Vertrag für Autobahnabschnitt Lugosch-Deva unterzeichnet

22 Kilometer langes Teilstück soll 95 Mio. Euro kosten

Samstag, 03. August 2013

Symbolfoto: sxc.hu

Bukarest (ADZ) - Die nationale Behörde für Autobahnen und Nationalstraßen (CNADNR) hat einen Vertrag mit dem Firmenverbund Tehnostrade - Spedition UMB, beide vom Geschäftsmann Dorinel Umbrărescu kontrolliert, für einen 22,1 Kilometer langen Teilabschnitt der Autobahn Lugosch/Lugoj-Deva unterzeichnet. Der Bau des Abschnitts Nummer vier der Autobahn zwischen Deva und der Ortschaft Ilia soll 419,4 Millionen Lei (95,3 Mio. Euro) (zzgl. MwSt.) kosten, wie die Nachrichtenagentur Mediafax am Donnerstag mitteilte.

Die Planungsphase für den Autobahnabschnitt soll sechs Monate dauern und die anschließende Bauzeit zwei Jahre. 85 Prozent der Finanzierung wird durch nicht rückzahlbare EU-Gelder gestellt, der Rest aus dem Staatshaushalt. Entsprechend CNADNR sollen im August auch die Verträge für die Teilabschnitte zwei und drei der Autobahn Lugosch-Deva unterzeichnet werden. Der Abschnitt Nummer zwei wurde an das italienische Konsortium Salini - Secol und der Abschnitt drei an das Konsortium Teloxim Con SRL (Unternehmen des Geschäftsmanns Theodor Berna) - Comsa SA (Spanien) - Aldesa Construcciones SA (Spanien) - Arcadis Eurometudes SA (Holland) vergeben.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 04.08 2013, 15:39
Der VertRAG GEHT NICHT VERLOREN.DEN FRISST EIN PFERD ,und das bringt sich um !!!und wird dann aus versehen leider zu Lasangne verarbeitet Lasangne.Dafür können doch die Rumänen nix.
Alexander, 04.08 2013, 13:54
Ob der Vertrag auch verloren gehen wird?
Die rumänische Bürokratie ist diesbzgl. schließlich sehr effizient ...
Norbert, 03.08 2013, 15:38
Das wird nicht einen Cent teurer. Nur die Strecke hört nach 5 Kilometer auf.Der Rumäne ist doch nicht blöd!!!
Hanns, 03.08 2013, 15:34
Schön, dass man wieder einem Parteifreund Pontas ein Projekt zuschieben konnte! Hoffentlich wird es nicht viel teurer als im Vertrag festgelegt. Aber noch viel wichtiger wäre, wenn dieses Teilstück in der vorgesehenen Zeit fertig werden würde.
Es ist wirklich sehr blamabel, das man eine Hauptstadt der EU noch immer nicht auf einer Autobahn erreichen kann (und das über 20 Jahre nach der Wende)!

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