Vertragsverletzungsverfahren gegen Rumänien

Samstag, 23. Februar 2013

Bukarest/Brüssel (ADZ) - Wegen diskriminierender Besteuerung ausländischer Firmen sowie der Diskriminierung von griechischen Rentnern hat die EU-Kommission am Donnerstag die Einleitung zweier Vertragsverletzungsverfahren gegen Rumänien beschlossen. Das erste visiert die steuerliche Behandlung ausländischer Unternehmen mit mehreren Sitzen im Land, die laut aktuellem Steuerrecht eigenständig behandelt werden.

Das zweite Vertragsverletzungsverfahren gilt den hierzulande vor dem EU-Beitritt Rumäniens tätig gewesenen griechischen Gastarbeitern und den ihnen dadurch zustehenden Altersbezügen. Die rumänischen Behörden haben nun zwei Monate Zeit, um die geltenden Regelungen an die europäischen anzupassen.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 23.02 2013, 17:29
Herr Rudi.Der Beitrag hier in dieser Zeitung.,offeriert eine Untersuchung.Sie ist wenn sie sich mal auf die Hompage der EU in Brüssel einloggen.Ein Sandkorn in einer Sanddüne. Was alles überprüft ,und kontrolliert ,schon verurteilt, mit Sanktionen belegt, androhungen in aussicht gestellt werden zu Rumänien.Da würde so manchem erst einmal ein Auge aufgehen.
Deswegen lesen sie sich über Koruption in der EU mal durch die Hompage der EU durch. Dann werden sie den Artikel ganz gelassen zu sich nehmen.
Manfred, 23.02 2013, 10:28
Bei den ausländischen Direktinvestitionen gab es letztes Jahr einen Negativrekord-warum wohl...?
Rudi, 23.02 2013, 10:19
Das ist ja nur die Spitze des Eisberges, wo Rumänien gegen EU-Recht verstößt, da sollte mal eine Spezialcomision eingesetzt werden, die hätten wohl sehr viel zu tun hier im Ländle!
Da gibt es einige Punkte, wo die Rumänen diskriminiert werden ..........!?!?

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