Verwaltungsreform laut Premier erst 2013 ein Thema

Dienstag, 25. September 2012

Bukarest (ADZ) - Für Regierungschef Victor Ponta stellt die Verwaltungsreform in diesem Jahr keine Priorität dar: Er sei mit der gegenwärtigen Verwaltungsgliederung im Großen und Ganzen zufrieden. Falls es im kommenden Jahr gute Vorschläge zu diesem Thema geben sollte, sei er dafür offen, sagte Ponta am Wochenende in Neumarkt/Târgu Mureş.

Aus Sicht der Koalition sei „2013 das Jahr der Verwaltungsreform“, dabei gelte es vor allem, das Land in Regionen unter Beibehaltung der bisherigen Verwaltungskreise einzuteilen. Die Kernfrage gelte dabei der Zahl der zu schaffenden Regionen: Bisher sei von acht die Rede gewesen, doch sei dieser Vorschlag kein endgültiger. Sofern jemand mit einem besseren aufwarte, werde dieser eingehend analysiert, so Ponta.

Kommentare zu diesem Artikel

Rudi, 25.09 2012, 15:01
Ja,Ja, mit jeder Reduzierung von Beamten, würden auch manche Angelegenheiten viel schneller
voran gehen, Kosten eingspart, und zu gleich die Korruption reduziert werden !
Herbert, 25.09 2012, 12:14
Der Beamtenapparat in der rumänischen Verwaltung ist im europäischen Vergleich viel zu groß und sollte eigentlich reduziert werden. Das haben auch schon die Experten des IWF festgestellt. Hier gäbe es ein enormes Einsparungspotential.

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