Victor Ponta gesteht Wahlniederlage ein

Montag, 17. November 2014

Bukarest (ADZ) - Premierminister Victor Ponta hat am späten Sonntagabend seine Wahlniederlage eingestanden. Er habe Klaus Johannis angerufen, um ihm für den Wahlsieg zu gratulieren, erklärte der Präsidentschaftskandidat der PSD-PC-UNPR-Koalition. "Das Volk hat immer recht", erklärte Ponta weiter in seiner kurzen Erklärung nach Abschluss der Wahlen.

Im sozialen Netzwerk Facebook erklärte sich Klaus Johannis zum Sieger:  "Wir haben gesiegt, wir haben unser Land zurückgewonnen" schrieb Johannis kurz vor Mitternacht.

Laut  Teilergebnissen, die vom Zentralen Wahlbüro am frühen Montagmorgen mitgeteilt wurden, liegt nach Auszählung der Stimmen von 96,90 Prozent der Wahllokale Klaus Johannis bei 54,66 Prozent, Victor Ponta erhielt 45,33 Prozent der Stimmen.

Kommentare zu diesem Artikel

Hanns, 19.11 2014, 01:59
@Sraffa - es wäre einfach besser wenn Sie schweigen würden! Leute Ihrer Gesinnung gehören nun auch in Rumänien der Vergangenheit an. Haben Sie wirklich nicht kapiert was am Sonntag passiert ist? Die Rumänen haben der verlogene Politik der PSD-Gauner endgültig eine Absage erteilt!
Ottmar, 19.11 2014, 01:50
Sraffa du kommunistische Drecksschleuder marxistischer Parolen. Halt einfach das Maul. Deine Meinung will hier keiner hören. Du warst weder in München noch in Paris
Sraffa, 19.11 2014, 01:00
@Hanns : Basescu hat seine "Grausamkeiten" bei der Aufarbeitung der Finanzkrise nach der 2. Wahl begangen ; er hatte das Glück daß zum Zeitpunkt seiner 2. Wahl Rumänien noch nicht sooo tief in der Finanzkrise steckte; 6 Monate später wäre er schon nicht mehr gewählt worden.
Und warum haben Sie zum Thema Rumänisch Partnerschaften folgendes nicht erwähnt : Ohne die Hilfe von Voiculescu wäre Basescu damals in 2004 ursprünglich gar nicht an die Macht gekommen !
norbert, 18.11 2014, 02:24
Um Siebenbürgen zu entwickeln brauchte man die deutschen. Wo nix mehr ging brauchte man einen deutschen als König. Jetzt soll ein deutscher ihnen die klau Mentalität austreiben. Viel Spaß. .was können überhaupt rumänische Politiker. ..
Hanns, 17.11 2014, 19:02
@Sraffa - der Vergleich hinkt, weil Basescu zwei Mal zum Präsidenten gewählt wurde während es Ponta nicht schaffte!
Basescu wurde von der Clique rund um Voiculescu jahrelang zum Sündenbock gestempelt, bis es ein großer Teil der rumänischen Bevölkerung geglaubt hat (Sie mit eingeschlossen). Es war schon bemerkenswert, als der falsche Doktor bei der ersten Fernsehdiskussion mit dem ersten Satz zu Johannis sagte, dass er Basescu vor sich sehe. Das passt alles perfekt in diese perfide Inszenierung!
Sraffa, 17.11 2014, 18:45
Ponta ist an der gleichen Arroganz und Ignoranz ggue. dem Souveraen gescheitert wie dies bei Basescu der Fall war : Glueckwunsch an Johannis !
Manfred, 17.11 2014, 14:14
@Hanns!Es hat lange gedauert,das sich die Rumänen selbst motiviert haben.Pontas Tage sind gezählt,das scheint mir sicher.Entweder trennt sich die eigene Partei von ihm,oder die erstarkte Volksbewegung klärt das auf der Straße.
Carlo, 17.11 2014, 14:01
@Helmut....es kommt manchmal anders als man denkt. Ponta ist gescheitert! Gut so!
Mehrheit hat gestimmt gegen: -"Das Land wird zum Privateigentum einiger gieriger Lümmet."-
Zitat v. Andrei Plesu.
Hanns, 17.11 2014, 13:49
@Helmut - Sie sind und bleiben ein Unbelehrbarer! Haben Sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt? Es ist klar, dass der Präsident die gewählte Regierung nicht absetzen kann. Mein Kommentar ging lediglich dahin, dass eine Person mit Rückgrat und ein bisschen Anstand jetzt Konsequenzen ziehen und zurücktreten sollte. Oder war die Ohrfeige für den falschen Doktor noch immer nicht stark genug? Eine Person, die mit so einer so großen Mehrheit als Präsident abgelehnt wurde, ist auch KEIN geeigneter Premierminister!! Was hat denn dieser Ponta bis heute geleistet? Außer Lügen, Betrügen, Fälschen hat er nichts zusammengebracht! Die Rumänen haben sich ganz klar gegen diese Art von Politik ausgesprochen. Das sollten auch Sie verstehen und akzeptieren.
Helmut, 17.11 2014, 13:33
@Hanns....wegen Deiner oder manch anderer Aufforderung wird er sicher nicht zurücktreten.Er steht einer Regierung vor ,welche im Parlament die parlamentarische Mehrheit durch frei,demokratisch gewählte Abgeordnete besitzt.Er wird dann zurücktreten,wenn er diese Mehrheit verlieren sollte oder er sich aus persönlichen Gründen dafür entscheidet.Noch immer,ist Rumänien eine parlamentarische Republik,falls Herr Ioannis dies ändern möchte,muß er sich dafür die Mehrheit vom Volk holen.Dies war war eine Abstimmung über zwei Personen aber nicht über Parteien.Iohannis hat die Mehrheit der Stimmen als Person erhalten,da eben diese Mehrheit der Meinung war/ist,dass er das besser Staatsoberhaupt sein würde.Dies war aber keine Zustimmung zu der von zahlreichen korrupten und unfähigen PolitikernInnen durchseuchten ACL /der neuen Basescu-Partei oder zu anderen.Darüber wird bei den Parlamentwahlen 2016 abgestimmt.Bitte,immer denken bevor Du und so macher etwas schreibt.Danke.

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