Viel Prominenz beim DWNT

Andreas von Mettenheim und Emil Boc sprachen vor über 200 Teilnehmer

Donnerstag, 31. Januar 2013

Botschafter Andreas von Mettenheim, Bürgermeister Emil Boc und der DWNT-Vorsitzende Ludger Thol (v.l.) beim Neujahrsempfang. Foto: DWNT

Klausenburg (ADZ) - Zum traditionellen Neujahrs-Business-Empfang hatte der Deutschsprachige Wirtschaftsclub Nordtransilvanien (DWNT) am vergangenen Wochenende geladen. Begrüßen konnte der DWNT-Vorsitzende Ludger Thol dabei über 220 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Bildungswesen und Kultur. Der Einladung Folge geleistet hatten der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Andreas von Mettenheim, sowie der vormalige Premierminister Rumäniens und jetzige Bürgermeister von Klausenburg/Cluj-Napoca, Emil Boc. Die Anwesenheit der deutschen, ungarischen, niederländischen und französischen Konsuln, Thomas Gerlach, János Magdo, Wouter Reijers und Pascal Fesenau, von Senators Alexandru Cordoş sowie des Präsidenten der AHK Dr. Radu Merică unterstrichen die Bedeutung dieses DWNT-Neujahrsempfangs für die Region Klausenburg.

Durch den offiziellen Teil der Veranstaltung führte gekonnt Christel Ungar, die Chefredakteurin der deutschen Sendung von TVR. Emil Boc hob in seinem Grußwort die Bedeutung der deutschen Investoren für die Region Klausenburg hervor. Neben den wichtigen wirtschaftlichen Impulsen  seien durch diese Investitionen auch sehr viele Arbeitsplätze geschaffen worden. Emil Boc sicherte den Investoren auch zukünftig jede mögliche Unterstützung des Rathauses zu.

Botschafter Andreas von Mettenheim erläuterte in der Hauptrede des Abends die aktuellen deutsch-rumänischen Beziehungen und deren Einbettung in die Europapolitik. Er äußerte die Hoffnung, dass durch die stabile Mehrheit der neuen rumänischen Regierung nun eine gewisse Konstanz in der rumänischen Politik eintritt, so dass die Politik für die Investoren berechenbarer wird und auch die Auflagen der EU zum Nutzen des Landes besser erfüllt werden. Nach den mit viel Applaus bedachten, simultan übersetzten Reden wurde bei schmackhaften Häppchen, österreichischem Wein und deutschem Bier die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch und dem Anbahnen von Geschäftskontakten bis in die späten Abendstunden wahrgenommen.

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