Vier Erasmus+-Projekte des Ettinger-Lyzeums

Montag, 08. Oktober 2018

Sathmar - Im neuen Schuljahr startet das Johann-Ettinger-Lyzeum vier neue Erasmus+-Projekte. Verfolgt werden im Rahmen der Projekte Ziele wie Integration der Schüler mit besonderen Bedürfnissen und Lernschwierigkeiten, Entwicklung des Unternehmungsgeistes, Erziehung für Toleranz sowie Entwicklung der interkulturellen Kommunikation, des kritischen Denkens und des Teamgeistes.

Partner im Projekt „Einer für alle, alle für einen“ sind Schulen aus der Slowakei, Österreich, Bulgarien, Italien und Griechenland. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Freiwilligkeit, die den Schülern bei ihrer zukünftigen Berufswahl helfen soll. Dabei wird auch die Integration der Schüler mit schwierigen materiellen Verhältnissen sowie mit Lernschwierigkeiten verfolgt. Gleichzeitig werden auch die Lehrer, die beim Projekt mitmachen, neue Unterrichtsmethoden kennenlernen. Nutznießer des Projektes werden nicht nur die Schüler und die Lehrer sein, sondern auch die lokale Gemeinschaft durch die freiwillige Arbeit der Projektteilnehmer in den Bereichen wie Rotes Kreuz, Naturschutz und Alterspflege.
Schulen aus Italien, der Türkei, Spanien und Portugal sind Partner im Projekt „Entwicklung des Unternehmungsgeistes durch Dramatisierung“. Die Schüler können im Laufe des Projektes ihre künstlerischen und literarischen Fähigkeiten entwickeln. Ziel des Projektes ist die Erziehung der Schüler zum Schätzen der Werte wie Chancengleichheit und Toleranz.

Bei der Berufsorientierung soll den Schülern das Projekt „Better professional life“ behilflich sein. Partner im Projekt sind Schulen aus Polen, der Türkei, Litauen und Italien.Das Projekt verfolgt als Ziel die Erhöhung der Flexibilität der Schüler für das lebenslange Lernen und unterstützt die Entwicklung der Kommunikation unter den Unternehmen, lokalen Institutionen und Schülern.

Die Mathematik möchte das Projekt „Playful Mathematics“ durch interaktive und innovative Methoden den Schülern näher bringen. Partner im Projekt sind Schulen aus Griechenland, der Türkei, Italien und Polen. Durch das Projekt soll das Interesse und die Neugier der Schüler für die Mathematik erhöht werden. Gefördert werden dabei Fähigkeiten wie interkulturelle Kommunikation, kritisches Denken und Teamgeist. Mitmachen werden im Projekt insgesamt 132 Schüler und rund 30 Lehrer.

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