Volksbefragung über Hunde findet nicht mehr statt

Freitag, 13. September 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Der Munizipalrat von Bukarest hat auf Vorschlag von Oberbürgermeister Sorin Oprescu die für den 6. Oktober vorgesehene Volksbefragung zum Straßenhundeproblem abgesetzt. Das Dienstag in der Abgeordnetenkammer angenommene Gesetz entspreche den Anforderungen der Stadt zur Lösung des Problems. Jetzt würde erwartet, dass der Staatspräsident das Gesetz gegenzeichnet und dass es im Amtsblatt erscheint. In den letzten Tagen haben die inzwischen elf Hundefängermannschaften in Bukarest vermehrt Streunerhunde eingefangen. In den Unterkünften gebe es noch genügend freie Plätze.

Kommentare zu diesem Artikel

Tourist, 14.09 2013, 02:35
menschengemacht? Ja, irgendwie schon, denn Hunde sind domestizierte Haustiere, keine Wildtiere. Eine wild lebende stabile Hundepopulation ist im Ökosystem überhaupt nicht vorgesehen. Diese Viecher haben in der freien Wildbahn nichts verloren und gehören weg. Dann werden auch die Feldhasen, Eichhörnchen, Rehkitze und Wildschwein-Frischlinge nicht mehr von diesen Kötern abgemurkst. Ja, die Streunerhunde verdrängen die natürlichen Wildtiere aus ihrem Habitat. Haben Sie an das schon einmal gedacht? So funktioniert die Natur. Eine Million räudige Streunerhunde nehmen einer ebensogroßen Zahl an Wildtieren den Lebensraum weg. Sogar Fuchs und Wolf sind schon davon betroffen und äußerst selten geworden, hier in Rumänien.
Ursula, 13.09 2013, 20:52
Die Streunerhunde würden eingefangen... in den"Unterkünften" gäbe es noch genügend Platz! Was für ein Journalismus - während sich Bericht über grauenvolles Gemetzel an den Hunden häufen. In ihrer Zeitung steht auch kein Satz darüber, wie es überhaupt so weit kommen konnte - alles "menschgemacht" und ein unschuldiges Kind musste für diese jahrelange Schlamperei mit seinem Leben bezahlen. Objektiver Journalismus ist anders!!

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