Vor dem letzten Oktoberfest-Wochenende

Das diesjährige Fest könnte 10 Millionen Euro einbringen

Donnerstag, 10. September 2015

Liebeserklärung an Bayern und sein Original-Oktoberfest.

Bierfässer sind für die zwei kleinen Brüder noch uninteressant.

Ein Oktoberfestballett hat es bisher auch noch nicht gegeben.
Fotos: Ralf Sudrigian

Kronstadt – Bis einschließlich Sonntag können all jene „Ein Prosit auf die Gemütlichkeit“ mit einer Maß Bier feiern, die das bisher unterlassen haben.  Oder nochmals feiern.Wenn alles gut läuft und das Wetter nicht die Gäste verscheucht, könnte die siebente Auflage des Kronstädter Oktoberfest einen Rekordumsatz verzeichnen. Christian Macedonschi hofft auf 300.000 Besucher, unter ihnen 50.000 Nicht-Kronstädter.

Das würde der Kronstädter Wirtschaft rund 10 Millionen Euro einbringen durch die Ausgaben der Besucher, die beim und rund um das Oktoberfest (Übernachtungen, Transport, Einkäufe usw.) zustande kommen.

In diesem Jahr sind grüne Hüte mit dem Namen des lokalen Bierherstellers in, sowie rosarote papierene Blütenkränze, die zusammen mit einer Ampulle hochprozentiger Flüssigkeit angeboten werden. Was die Oktoberfest-Fangemeinde nicht gern hat, ist, dass um 22 Uhr, eine Stunde vor der Sperrstunde, auch die Musik Schluss machen muss. Der Bürgermeister hat das verordnet, heißt es. Deshalb sollte der nächste Bürgermeister ein Oktoberfest-Anhänger sein.   Zum zweiten Mal mit dabei in Kronstadt war auch der Wiesenschurli, der seit über 30 Jahren ununterbrochen am Münchner Oktoberfest anwesend ist. In Kronstadt gefalle ihm die Herzlichkeit der Menschen, die Stadt und selbstverständlich das Bier. Deshalb trinke er auch fünf Maß pro Oktoberfestabend.

Kommentare zu diesem Artikel

Deutscher, 11.09 2015, 11:00
eine grottenschlechte Kopie mit einer Mischung schlechter Folklore und noch schlechterem essen

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