Warum machen wir soviel Aufhebens?

Die britische und amerikanische Haltung in der Frage der Deportation zur Aufbauarbeit in der Sowjetunion von Januar 1945

Mittwoch, 11. Januar 2012

In einem Dokument, das 1995 Stefan Karner in seinem Buch „Im Archipel GUPVI. Kriegsgefangenschaft und Internierung in der Sowjetunion 1941-1956“ (im R. Oldenbourg Verlag Wien München) veröffentlichte, wurde erstmals im deutschsprachigen Raum auf den „streng geheimen Befehl 7161 ss“ vom 16. Dezember 1944 Bezug genommen, der anordnete: „Zwecks Zuführung zu Arbeiten in der UdSSR sind alle arbeitsfähigen deutschen Männer zwischen 17 und 45 Jahren und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren aus den von der Roten Armee befreiten Gebieten Rumäniens, Jugoslawiens, Ungarns, Bulgariens und der Tschechoslowakei zu mobilisieren und zu internieren.“

Die zynische Bemerkung Winston Churchills an den britischen Außenminister ist im Archiv in London (FO 371/48536) erhalten.

Zu den Geschichtsmythen in den Gemeinschaften der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben gehört auch jener, dass die Deportation von arbeitsfähigen Frauen und Männern in die Sowjetunion im Januar 1945 von „den Rumänen“ angeordnet worden sei. Die gängige Variante lautet, die Sowjets hätten Arbeitskräfte verlangt und die rumänische Regierung habe die Deutschen ausgeliefert. Diese Version des Hergangs wurde seinerzeit von den führenden Mitgliedern der Deutschen Volksgruppe in Rumänien, d. h. der NS-Organisation der Rumäniendeutschen, kolportiert. Angeführt wird desgleichen (auf Grund einer falschen Information von Andreas Hillgruber), die Deportation zur Aufbauarbeit sei auf Grund eines geheimen Zusatzprotokolls oder einer geheimen Klausel des am 12. September 1944 von Rumänien und den Alliierten in Moskau unterzeichneten Waffenstillstandes erfolgt. Weist man ehemalige Deportierte darauf hin, dass die Aushebungen zumeist von gemischten Trupps, bestehend aus sowjetischen und rumänischen Soldaten bzw. rumänischen Gendarmen durchgeführt wurden, sagen die Betroffenen, „die Russen“ hätten sie verschleppt. Im kollektiven Bewusstsein herrscht jedoch weiterhin die Ansicht vor, die rumänische Regierung habe den Deportationsbefehl erteilt.

Nach der Öffnung der rumänischen Archive sind mittlerweile zahlreiche Urkunden gefunden worden, die belegen, dass die Sowjets gezielt die Aushebung von „rumänischen Staatsbürgern deutscher Herkunft“, die Frauen im Alter von 18 bis 30 und die Männer zwischen 17 und 45 Jahren, angeordnet haben. Bekannt ist mittlerweile auch der Protest des damaligen Premierministers Nicolae Rădescu und anderer rumänischer Politiker. Forscher aus Österreich, Deutschland und der Sowjetunion veröffentlichten den am 16. Dezember 1944 von Stalin unterzeichneten Geheimbefehl zur „Mobilisierung zur Arbeit“ der Deutschen aus der Tschechoslowakei, Ungarn, Jugoslawien, Bulgarien und Rumänien, auf den in Beiträgen in der ADZ in vergangenen Jahren Bezug genommen wurde. Von der Verschleppung zur Aufbauarbeit waren alle „Deutschstämmigen“ aus Mittel- und Südosteuropa betroffen, d. h. Menschen aus allen Gebieten, die unter sowjetischen Einfluss geraten waren. Die Registrierung dieser Deutschen fand meist zeitgleich mit dem Vorrücken der Roten Armee statt, die Aushebungen erfolgten vor Kriegsende – um als Grund auch angeben zu können, dass es sich um eine vom Kriegsgeschehen motivierte Sicherheitsmaßnahme handelt.

Weniger geschrieben wurde über die Haltung der USA und Großbritanniens in dieser Angelegenheit. Sie waren die beiden „Partner“ der Sowjetunion in der Alliierten Kontrollkommission, die das Geschehen in Rumänien (und den anderen mittel-südosteuropäischen Staaten) bis zur Unterzeichnung des Friedensvertrages überwachten. Wiederholt zitiert werden die zynischen Bemerkungen des britischen Premiers Winston Churchill (aus der am 18. Januar verfassten Mitteilung an seinen Außenminister Eden): „Warum machen wir so viel Aufhebens um die russische Deportation von Sachsen und anderen aus Rumänien? Es galt als vereinbart, dass die Russen in dieser Sphäre ihren Willen durchsetzen sollen.“ Oder: „In Anbetracht all dessen, was Russland erlitten hat (...) und angesichts des Elends der Menschen in vielen Teilen Europas kann ich nicht erkennen, dass die Russen etwas Falsches tun, wenn sie 100.000 oder 150.000 dieser Menschen ihre Vergehen abarbeiten lassen.“ (Churchill an Eden am 19. Januar 1945.)

Die beiden Urkunden aus dem Public Record Office in London sind in deutscher Sprache in dem dreibändigen Standardwerk „Die Deportation von Siebenbürger Sachsen in die Sowjetunion 1945-1949“ des von Prof. Dr. Georg Weber (Münster) geleiteten  Forscherteams (Böhlau-Verlag, 1995) abgedruckt. Dessen Band 3 beinhaltet eine Reihe weiterer Dokumente aus den Archiven in Washington und London. Anhand ihrer sowie Urkunden aus dem Archiv in London, die die Historikerin Dr. Hildrun Glass (München) zur Verfügung stellte, wird im Folgenden auf einige Aspekte der britischen und amerikanischen Haltungen in der Frage der Deportation zur Aufbauarbeit in die Sowjetunion eingegangen.

Die Briten und Amerikaner

Informiert wurden die Briten und Amerikaner von den Absichten der Sowjets von rumänischer Seite: Außenminister Constantin Vişoianu berichtete dem amerikanischen politischen Vertreter in Bukarest, Burton Y. Berry, am 3. Januar 1945, dass die Sowjets vorhaben, die Bürger deutscher Herkunft aus Rumänien auszuheben und nach Russland zu bringen. Die rumänische Regierung habe gegen diese Forderung energisch protestiert, da sie völlig außerhalb der Waffenstillstandsbedingungen liegen, heißt es in dem Telegramm, das Berrys am 4. Januar an das amerikanische Außenministerium schickte. Der britische politische Repräsentant in Bukarest, Le Rougetel, kabelt die Nachricht über die sowjetischen Forderungen ebenfalls am 4. Januar 1945 an sein Außenministerium – und ebenfalls nach einem Gespräch mit dem rumänischen Außenminister am Tag zuvor. Den von ihm erhaltenen Informationen zufolge, würden bis zum 15. Januar 500 Eisenbahnwaggons benötigt, um mit dem Abtransport zu beginnen.

General Vinogradov, der stellvertretende sowjetische Vorsitzende der Alliierten Kontrollkommission, informierte die militärischen Repräsentanten der USA und Großbritanniens erst am Abend des 4. Januar über das Vorbereiten von Listen mit Deutschen. In den Gesprächen deutete Vinogradov die Absicht an, diese Personen zur Aufbauarbeit nach Stalingrad und andere beschädigte Produktionszentren zu bringen, noch habe er jedoch keine Handlungsanweisungen aus Moskau erhalten, sagt er. Die Sowjets verwendeten die Hinhaltetaktik: Die von ihnen angeordnete „Deutschenzählung“ war in Rumänien am 15. Dezember 1944 abgeschlossen worden. Den allgemeinen Deportationsbefehl hatte Stalin am 16. Dezember 1944 unterzeichnet. Den Aushebungs-, Sammel- und Transportbefehl für die Deutschen aus Rumänien sandte Vinogradov der rumänischen Regierung am 6. Januar 1945 zu. 

Die Partner in der Alliierten Kontrollkommission hielt Vinogradov hin, die rumänischen Politiker log er an: Dem Außenminister hatte er gesagt, der Beschluss zur „Mobilisierung zur Arbeit für die Dauer des Krieges“ der Deutschen sei „im Einvernehmen“ mit den Alliierten getroffen worden. Der Befehl an den Ministerpräsidenten, das Ausheben der arbeitsfähigen deutschen Einwohner, gleich welcher Staatsangehörigkeit, zwischen dem 10. und 20. Januar 1945 anzuordnen, wurde im Namen der alliierten Kontrollkommission unterzeichnet. Den Depeschen zwischen Bukarest, London und Washington und den Aktenvermerken der Diplomaten ist zu entnehmen, dass Briten und Amerikaner überrumpelt worden waren und ihr Einverständnis für die Maßnahme keineswegs gegeben hatten. Am 10. Januar 1945 schickt der britische Botschafter in Moskau, John Balfour, dem sowjetischen Volkskommissar für auswärtige Angelegenheiten, V.  M. Molotov, eine Note, in der er ihn im Namen der britischen Regierung aufmerksam macht, dass diese der geplanten Aktion niemals zugestimmt hat. Burton Y. Berry hatte aber bereits am 4. Dezember 1944 festgestellt: Das sowjetische Kommando scheint die Kontrollkommission als ein Instrument zur Durchsetzung des Willens der sowjetischen Organe in Rumänien zu betrachten und als solchem wird der amerikanischen und der britischen Vertretung in der Kommission wenig Beachtung geschenkt.   

Den zynischen Bemerkungen von Churchill war ein reger Meinungsaustausch zwischen den britischen und amerikanischen Diplomaten und Militärs in Bukarest und London bzw. Washington vorausgegangen. Der Hauptgrund der Besorgnis war das eigenmächtige Vorgehen der Sowjets und dass sie das Waffenstillstandsabkommen übertreten. Den etwas entschiedener gegen die Deportation auftretenden Amerikanern erklärt Vinogradov am 12. Januar, die Maßnahme habe doppelten positiven Effekt: Es werde die Möglichkeit deutscher Sabotage gegen die alliierten Verbindungslinien ausgeschaltet und die dringend benötigten Arbeitskräfte für den Wiederaufbau und zu Kriegszwecken beschafft. Das Waffenstrecken der Briten ist auf die im Oktober 1944 von Stalin, Churchill und Roosevelt getroffene Vereinbarung zurückzuführen, in der die Einflussnahme in den Staaten Südosteuropas in Prozenten festgelegt worden war. Der Einfluss der Sowjetunion in Rumänien sollte 90 Prozent betragen, jener von Briten und Amerikanern 10 Prozent.

Wer rumänischen Archivdokumenten wenig oder keinen Glauben schenkt, erhält anhand der amerikanischen und britischen Urkunden den Beweis, dass es sich bei der Deportation von Deutschen aus Mittel- und Osteuropa, und darunter auch rund 75.000 Personen aus den Gebieten des heutigen Rumänien, um eine Willkürmaßnahme der Sowjets gehandelt hat. Die rumänischen Behörden wurden als Werkzeug eingesetzt. Angesichts der internationalen Lage und der Machtverhältnisse in Europa konnten sie die Aushebungen nicht verhindern. 

Kommentare zu diesem Artikel

Alois, 27.09 2016, 18:33
@ Christof Baiersdorf
Zitat: zu dem von (allen) Deutschen zu verantwortenden Krieg und Völkermord.

Das ist mal ein echt zynischer Satz. Ist das dann die "deutsche Erbsünde" vergleichbar mit der des "ewigen Juden"? Logische Gegenfrage: Damit wären dann also auch alle Deutschen, die in KZs gelitten haben und alle Österreicher und alle Schweizer, für den zweiten WK und Völkermord verantwortlich? Ich sehe nämlich nicht, dass Rumäniendeutsche deutscher als Schweizer sind. NSDAP hat auf alle Fälle kein Deutscher in Rumänien gewählt. Ich kann Ihren Satz nur so interpretieren, dass er sich allein auf die deutsche Rasse bezieht, anders kann ich ihn nicht verstehen. Bitte um Erläuterung.
Peter Pascht, 25.05 2015, 10:25
@Baiersdorfer
Ein Verbrechen kann keine kausale Ursache als Rechtfertigung für ein anderes Verbrechen sein.
Weder die Vergewaltigungen deutscher Mädchen und Frauen noch ethnische Diskriminierung und Deportation können keine kausale Begründung haben. Verbrechen kann nicht durch Verbrechen begründet werden. Ist daran für sie etwas unverständlich?
Christof Baiersdorf, 28.01 2012, 02:24
Herbert,

ich fürchte, Sie haben mich leider nicht richtig interpretiert.

Ich habe von Gründen – kausale Zusammenhänge – und von Verantwortung gesprochen; den Begriff, die Notion Schuld habe ich nicht verwendet.

Dass der Einmarsch der Sowjets und die Deportationen eine Folge des Krieges etc. waren, darüber gibt es vermutlich keine Meinungsverschiedenheit.

Ebenso auch die Rolle des deutschen Volkes betreffend, einschließlich der „Volksdeutschen“, also Sachsen, Schwaben, etc.

Warum suchen wir die Schuld (und scheinbar nur) bei den Anderen, anstatt auch mit uns selbst ins Gericht zu gehen, aufrichtig zu reflektieren?

Damit drehen wir die Spirale des Hasses, der Rachegefühle und der Revanchegedanken immer weiter.

Vielen Dank für Ihre Stellungnahme!
Herbert, 25.01 2012, 20:10
@ Christof Baiersdorf
Wer so argumentiert gehört genau zu jener Gruppe Menschen, die pauschale Diskriminierung an bestimmten ethnischen Gruppen/Nationen, Rassen vornimmt, wie es bereits die Nationalsozialisten am jüdischen Volk verbrochen haben. Nicht das Handeln oder die Schuld ist der Grund für die Deportation, sondern alleine die Zugehörigkeit zu einer Rasse, Minderheit, Hautfarbe. Ich dachte die Welt hätte aus der Geschichte gelernt. Wie man sieht, gibt es aber immer noch solche Mitmenschen, die nicht die Schuld, sondern die Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit (und in dem Fall auch noch Alter) als Verbrechen ansehen.
Christof Baiersdorf, 24.01 2012, 13:23
Die dümmste und zynischste Mythisierung und Irreleitung von Mentalität ist die Analyse und Darstellung dieser Deportationen ohne kausale Verbindung zu Vorhergegangenem: zu dem von (allen) Deutschen zu verantwortenden Krieg und Völkermord.
Herbert, 23.01 2012, 16:55
Sicher waren es nur Deutsche (rum. Staatsbürger). Wenn ich das richtig sehe, ging es um Reparationen, für die Zeit, da Rumänien ja erst auf deutscher Seite gekämpft hat.

Die Listen haben die Rumänen zusammengestellt – wer sonst – waren ja ihre Staatsbürger und daher hatte man ja alle Daten dazu. Damit sind die Rumänen für mich die Verantwortlichen für die Auswahl der Zwangsarbeiter. Wer von „Arbeitskräften für den Wiederaufbau/Reparation“ redet, redet Unsinn. Arbeitskräfte werden nicht mit vorgehaltenem Maschinengewehr im Viehtransportern abtransportiert, in Massenlager gepfercht und rund um die Uhr bewacht. Es waren in meinen Augen eine Art ethnisch ausgewählte Sklaven, die Rumänien an Russland geliefert hat, vergleichbar mit den Menschen, die die westafrikanischen Stammeshäuptlinge, aus den in Ihrem Gebiet lebenden Nachbarstämmen und Sippen überfielen und sie als Sklaven an die Sklavenhändler für den Transport nach Amerika verkauften.
k.singer verh.schromm, 15.01 2012, 15:49
meine Eltern wurden beide nach Russland verschleppt bzw. wie eine Vieherde zusmmengetrieben und in Güterwaggons eingespert und in Russland in Dombass zu dem Kohlebergwerk auf Arbeit getrieben .Und das fünf Jahre lang. Da sll keiner mehr sagen es wäre keine Diskriminierung.ZuHause wieder angekommen nach den fünf Jahren Sklavenarbeit wurden sie auch noch enteignet von dem wenigen Hab und Gut was ihnen noch gebliebenwar.In die eigenen Häuser machten sich die Rumäner sowie die Zigeuner breit.Meine Mutter musten dann die ganze Familie in dem kleinsten Zimmer hausen. Kann sich einer das mal Heute vorstellen so behndelt zu werden ???? k.schromm
Herbert, 11.01 2012, 22:11
Tatsache ist, dass alle von der Aushebung Betroffenen Personen rumänische Staatsbürger waren, ohne dass ihnen ein Vergehen vorgeworfen wurde. Klar wird das bewiesen, durch die Tatsache, dass
der Grund für die Aushebung der deutsche Name war und sie in bestimmten Altersgrenzen geboren worden sind - und dass Sie anhand einer Liste, die der rumänische Polizist dabei hatte und gezielt nach diesen Personen suchte, aufgegriffen wurden. In unserem Fall, da die sich versteckt hatten, wurden den weiteren im Nebenhaus wohnenden Familienmitgliedern mit Mitnahme (stattdessen) gedroht.
Tatsacheist auch, dass die vorgesehenen Altersgrenzen nicht eingehalten wurden: Meine Mutter war 3 Monate vorher 17 Jahre alt geworden und meine Großmutter 44 Jahre alt (der Vater war früh verstorben). Trotzdem wurden beide mitgenommen, wobei dann meine Großmutter doch nach Hause geschickt wurde. In der Zwischenzeit ist die Wohnung durchsucht worden und unter anderem der darin versteckte Familienschmuck und die weiteren Wertgegenstände verschwunden (der rumänische Polizist (als Vertreter des rumänischen Staates) hat sich später sogar ein Haus gekauft und immer scheinheilig gefragt, wie es der "Domnisoara" gehe, wenn er meine Großmutter getroffen hat).
Als sie nach 5 Jahren Kohlebergwerksarbeit im Donesz-Becken noch zu den Überlebenden gehörte, hat man sie wieder in die Heimat entlassen. Ihre wenig ältere und mit einem Rumänen verheiratete Cousine, konnte die Jugendjahre unbeschwert in Kronstadt verbringen.
Wenn das nicht Minderheiten-Diskriminierung ist - was dann !!!
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War einmal??? NEIN, die Anerkennung dieses Unrechts wurde trotz vorliegender Beweisunterlagen und Zeugen erst letztes Jahr erneut zurückgewiesen.

Ihre 1 Jahr vor der Deportation von Ihrer Großmutter geerbten Äcker bei Marienburg waren konfisziert, als sie zurückkam. Obwohl sie heute noch im Grundbuch als Eigentümer eingetragen und rumänische Staatsbürgerin ist, wird ihr die Rückgabe trotz Anträgen seit 1992 bis heute - nach wie vor - verweigert.
Soviel zur Rechtsstaatlichkeit und Minderheitendiskriminierung in Rumänien

H. Schönauer

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