Washington warnt vor einer neuen Amtsenthebung

Mittwoch, 03. Oktober 2012

Bukarest (ADZ) - US-Vizeaußenminister Philip Gordon hat die Koalition vor einem neuen Amtsenthebungsverfahren gegen den Staatschef gewarnt: Die USA seien im Bild über die „Absichten einiger Politiker, ein weiteres Referendum zur Absetzung von Präsident Băsescu einzuleiten“. Deshalb wolle er erneut hervorheben, dass „die internationale Gemeinschaft“ kein Verfahren als legitim erachten werde, bei dem die Spielregeln „nach dem Referendum und entgegen des Befunds des Verfassungsgerichts“ geändert werden, sagte Gordon. Rumänien sei aus US-Sicht glaubwürdig geblieben, weil die Machthaber in „jener Übergangsperiode“ es letztlich verstanden hätten, die Rechtsstaatlichkeit zu wahren, selbst wenn dies nicht immer ihren Interessen entsprach, so der Spitzendiplomat.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 04.10 2012, 12:14
Ja lieber Helmut. Leider bin ich Geschaftlich des oefteren in Rumaenien. In Deutschland wurde mir 30 Jahre kein abgesperrtes Fahrrad geklaut. In Rumaenien bereits nach 14 Tagen. Ihabe viel Erfahrung in der Zunft rumaenischer Diebe. In Rumaenien wurde mir 20 mal etwas geklaut s in Deutschland noch nie. Aber zum Dieb Ponta. Er hat bei seiner Dissertation gestohlen wie der Dieb, der mein Rad klaute. Aber ich verstehe jetzt den kleinen Dieb. Wie gesagt der Fisch stinkt vom Kopf..
Helmut, 04.10 2012, 01:54
Vielleicht bei Ottmar zu Hause.Diese Zeiten sind aber entgültig im Verkehr zwischen den Staaten vor bei.Der Währungsfond hat die Gelder an Rumänien nicht verschenkt,sondern er verdient sehr viel daran so wie viele Investoren.Wer ständig eine andere Person als Dieb bezeichnet,dürfte wahrscheinlich selbst sehr viel Erfahrung in dieser Zunft gesammelt haben(es gilt die Unschuldsvermutung).
Ottmar, 03.10 2012, 16:37
Das sollte der Helmut auch beachten. Erst denkenund dann reden, denn wer bezahlt schafft auch an. Oder soll der IWF sein Gelder wieder aus Rumaenien abziehen, denn dann steht der Dieb Ponta sehr schlecht da.
Helmut, 03.10 2012, 13:14
Die Zeiten wo die USA Weltgendarm spielen konnten sind vorbei.Herr Gordon dürfte dies zwischezeitlich vergessen haben.Niemand mischt sich in die riesigen Probleme der USA,auf allen Gebieten,ein.Auch die USA haben daher nicht das kleinste Recht sich ständig in die Angelegenheiten eines demokratischen Staates einzumengen.Herr Gordon soll lieber darauf achten,daß alle demokratischen Spielregeln in den USA eingehalten werden.Da wäre er aber wahrschinlich überlastet.Also Herr Gordon-zuerst denken und dann reden.Danke!!!

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