Weiter aktuell: Beitritt zum Schengen-Raum

Präsident Johannis über das Treffen in Bratislava

Dienstag, 20. September 2016

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Präsident Klaus Johannis hat am Wochenende die Themen des informellen Gipfeltreffens EU 27 in Bratislava zusammengefasst: Eine Zukunftsstrategie der EU müsse weiter überlegt werden, sodass im März beim Gipfel in Rom eine neue Vision unterbreitet werden kann. Diesmal habe man Gewicht gelegt auf das Problem der Migration, die Verteidigung der Außengrenzen der EU, auch auf das Problem der Arbeitslosigkeit, insbesondere unter der Jugend.

Die Aufnahme Rumäniens in den Schengen-Raum sei bisher nicht gelöst, die Frage sei auf dem Gipfel auch nicht besprochen worden, es habe jedoch informelle Gespräche gegeben. Bei seiner Einschätzung zieht Johannis die Befürchtungen einiger Politiker wegen der mangelnden Kontrolle der Migration in Betracht, daher müsse noch viel für die Sicherung der Außengrenzen der EU getan werden. In Rumänien habe es keine Einschnitte gegeben und die Lösung befinde sich in einer „positiven Entwicklung“. Was die Verteidigung Europas betrifft, unterstrich Johannis, dass die NATO die Grundlage der Sicherheit ist, dazu gebe es die Vereinbarung zwischen der NATO und der EU, die beim Gipfel in Warschau unterzeichnet wurde. Es sei nicht die Rede davon, eine europäische Armee zu schaffen. Es ginge jedoch um eine bessere europäische Koordinierung in Krisenzonen und an den Außengrenzen.

Kommentare zu diesem Artikel

thomas, 22.09 2016, 21:36
Danke Druchblick, Tourist und Schorsch. Menschen wie Kritiker, die alles nachplappern was selbsternannte und ernannte Experten, Ideologen und Gewinnler in den Medien der Gewinnler und Hinterleuten von sich geben, dampfplaudern und zudem noch beleidigen sollten einfach ignoriert werden. Es wird auch immer mehr bekannt, daß zehntausende weltweit in den Foren alles durcheinander bringen sollen.
Durchblick, 21.09 2016, 15:40
danke Schorsch, Sie haben es erfasst. Lassen wir Kritiker doch mal links liegen und versuchen mal hinter die Kulissen zu blicken. Mutti will den Friedensnobelpreis, vermute ich stark. Das bringt ihr Ruhm, Ehre und 1 Million doch es kostet Deutschland 100 Milliarden und mehr. Die Industrie möchte Einwanderung, Fachkräfte, Konsumenten. Das alles kann man auch haben, wenn man Asyl und Einwanderung voneinander trennt. Asyl kriegt dann jeder Bedürftige befristet (ohne den Versuch der Zwangs-Integration, wer sollte denn sonst diese Länder wieder aufbauen?!) und fürs Einwandern gibt es strenge Regeln nach einem Punktesystem wie z.B. in Neuseeland, Australien oder Kanada. Und nein Mutti, ich sage es deutlich zum Mitschreiben: der Islam gehört nicht zu Deutschland!
Tourist, 21.09 2016, 00:02
@Kritiker: das ist eine Legende, ich zB habe in einer europäischen Großstadt gelebt, die in den letzten Jahren von islam. Immigranten geradezu geflutet worden ist. Neben meiner Wohnung waren mehrere Hinterhof-Moscheen, dutzende Bordelle, die Schule um's Eck hatte den höchsten Migrantenanteil in der ganzen Stadt (ca. 90%), alle Geschäfte im Viertel waren türkisch und arabisch, eine Gasse weiter war ein somalischer Kulturverein, in der U-Bahn wurden alle Sprachen von Marakesch bis Karachi gesprochen. Ich weiß also wie das ist und bin froh jetzt in Rumänien zu wohnen, wo es das alles nicht gibt. Unterstellen Sie den Leuten nicht immer dass sie dumm sind und keine Ahnung davon haben, worüber sie sich eine Meinung gebildet haben.
Schorsch, 20.09 2016, 19:24
@Kritiker: Nur zu Ihrer Information, Sie argumentfreier Möchtegernexperte in Sachen Rumänien: ich bin Geburtsdeutscher und schreibe aus Deutschland
Kritiker, 20.09 2016, 15:35
@Schorsch - Ihre Kommentare sind fern der Realität! Es ist schon merkwürdig, dass es die meiste Angst vor Migranten dort gibt wo die wenigsten sind. Und andererseits regen sich die Osteuropäer ziemlich lautstark auf wenn ihre Landsleute in Westeuropa (z.B. Großbritannien) nicht mehr willkommen sind. Bitte zuerst nachdenken bevor Sie das Maul so weit aufreißen!
Schorsch, 20.09 2016, 13:22
Merkel weigert sich im Übrigen, Obergrenzen festzulegen. Österreich und Schweden, die anderen - und neben Deutschland einzigen wahren - Luxus- und Rundum-sorglos-Ziele der Flüchtlingswellen bzw, der Neubürger bzw. der Zuwanderer (hier beginnt schon die gewollte Sprachverwirrung in den deutschen Medien) haben das längst erkannt und Obergrenzen festgelegt.

Kritik gibt es im übrigen nur an ost/südosteuropäischen Ländern, dass die keine sog. Flüchtlinge aufnehmen wollen. Wer kritisiert Frankreich, USA (Hauptschuldige am Desaster im Nahen Osten) oder England, die je 20.000 (!) aufnehmen wollen (insgesamt !!!)?

Länder wie Rumänien, Bulgarien oder Ungarn sind sicher nicht der EU beigetreten, um sich von einer Kanzlerin Merkel aus Berlin eine hundderttausendfache muslimische Zuwanderung par ordre de mufti oder in ihrem Falle par ordre de Mutti verordnen zu lassen. Im Unterschied zu der Mutti aus der Uckermarck wissen diese Länder es historisch auch, was es heißt, osmanisch-muslimisch besetzt und fremdbeherrscht zu sein.

Zum Glück setzt das historische Gedächtnis der ost- und südosteuropäoschen Völker nicht erst wie bei den Deutschen mit dem Tag der eigenen Geburt ein...
Schorsch, 20.09 2016, 13:13
Rumänien kann dem Gott und sogar seinen Politikern auf Knien danken, dass es NICHT Mitglied im Schengenraum ist. So kann es seine Grenzen sichern vor der millionenfachen islamischen Invasion, die Reichskanzlerin Merkel ausgelöst hat, die ja immer noch sich weigert, Obergrenzen für Deutschland festzulegen.

Offenbar ist die Arabisierung und Islamisierung Deutschlands und Europas ihr festes Ziel. Sie muss ja auch keine Konsequenzen befürchten: sie hat weder Kinder, noch Enkel, auf die sie Rücksicht nehmen muss.

Hoffentlich bleibt Rumänien außerhalb des Schengen-Raums. Sonst drohen auch in Rumänien millionenfache illegale Grenzübertritte und Zustände wie in Ungarn 2015, Straßenblockaden und ein hunderttausendfacher arabischer Mob, der ungarischen HelferInnen Wasserflaschen an den Kopf geworfen haben, Essenspakete auf den Boden geworfen und zertrampelt haben und gerufen haben "Allemannia", "Merkel, Merkel", "Allahu akbar!"

Leider war dies alles nicht im deutschen Fernsehen zu sehen und wurde von deutschen Medien verschwiegen und unterdrückt. Da wurde erst berichtet, als Orban durchgegriffen hat, um die Ordnung auf Straßen und Bahnhöfen wiederherzustellen. Die rumänischen und ungarischen Medien haben das alles gezeigt. Sind aber auch nicht "pro-Flüchtlinge-gleichggeschaltet" wie die deutschen Medien.
giftschlange, 20.09 2016, 11:01
Die Aussengrenzen Rumäniens sind sicher geschützt als die mancher EU-Staaten.Da sollten sich einige in der EU an der Nase nehmen.

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