Weltkriegsbombe tötet Arbeiter

Mittwoch, 30. Mai 2018

Bukarest (ADZ) - In Asău (Kreis Bacău) hat ein 27-jähriger Waldarbeiter den Fund einer Weltkriegsbombe mit seinem Leben bezahlt. Im Zuge von Rodungsarbeiten war er mit zwei Kollegen auf das Projektil gestoßen. Laut Medienberichten wurde die Explosion nach dem Fund durch gezielte Schläge mit einem Hammer ausgelöst. Zwei Personen wurden mit schweren Verletzungen per Helikopter in das Krankenhaus Bacău eingeliefert – ein Arbeiter verlor seinen linken Oberarm, sein Kollege trug Verletzungen im Bereich der Oberschenkel davon.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 30.05 2018, 20:16
Schade um ein sinnlos weggeworfenes Leben...Nicht das Finden war tötlich,wie die ADZ suggerieren will,sondern das Verhalten danach.Früher wußte jedes Schulkind,wie man in solch einer Situation handeln muß.Warum haben die kollegen nicht eingegriffen?Warum hat bei dem Unfall mit dem Kleinbus in Ungarn vor einer Woche niemand den Fahrer auf sein Fehlverhalten angesprochen ?Wird von den Rumänen jede Kritik als Majestätsbeleidigung verstanden?Manches Mal schon hatte ich dieses Gefühl...

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