Weniger Butter und Rahm im Januar

Gegenüber Dezember stiegen die Rohmilch-Importe um 17,6 Prozent

Dienstag, 18. März 2014

Bukarest (ADZ) - Die von der verarbeitenden Industrie eingesammelte Milchmenge ist im Januar 2014 um 7,4 Prozent auf 69.794 Tonnen im Vergleich zu demselben Monat 2013 gestiegen, teilte das Nationale Institut für Statistik (INS) in Bukarest mit. Bei Konsummilch stieg das Produktionsvolumen in diesem Zeitraum um 17,2 Prozent auf 22.063 Tonnen und bei Rahm um 9,8 Prozent auf 4968 Tonnen. Bei Käse wuchs die Produktion um 9,2 Prozent auf 5035 Tonnen. In Rumänien wird Käse hauptsächlich aus Kuhmilch hergestellt (92,3 Prozent). Auch bei gegorenen Milchprodukten (Joghurt, Sana usw.) war die Produktion höher und zwar um 5,4 Prozent auf 16.232 Tonnen. Einzig bei Butter sank die Produktion gegenüber Januar 2013 um 8,4 Prozent auf 811 Tonnen. Der Produktionszuwachs ist unter anderem den steigenden Importen von Rohmilch um 4,2 Prozent auf 10.013 Tonnen zu verdanken. Gegenüber Dezember stieg die von den Molkereien und Käsereien eingesammelte Milchmenge im Januar um 2,9 Prozent, hieß es weiter. Deutlich gestiegen gegenüber Dezember ist die Produktion von gegorenen Milchprodukten (plus 35,5 Prozent), bei Käse waren es plus 14,2 Prozent und bei Konsummilch plus 9,5 Prozent. Ein Produktionsrückgänge wurden bei Butter (minus 21,6 Prozent) und bei Rahm (minus 9,1 Prozent) verzeichnet. Die Rohmilch-Importe stiegen gegenüber Dezember um 17,6 Prozent.

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