Wettbewerbsrat überprüft das Weizenkartell

Die Strafen können 10 Prozent des Umsatzes ausmachen

Samstag, 24. August 2013

Foto: sxc.hu

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Der Wettbewerbsrat hat Donnerstag damit begonnen, zwölf Gesellschaften zu überprüfen, die den Großhandel mit Getreide auf dem rumänischen Markt betreiben. Das sind u. a. Aricover, Alfred C. Toepfer, Ameropa, Brise Agricultura, Brise Group, Bunga, Cargill und United Grain. Falls festgestellt wird, dass Absprachen für einen niedrigen Ankaufspreis bestanden haben, können die Gesellschaften mit einer Geldbuße bis zu 10 Prozent des Umsatzes bestraft werden.

Der Getreidepreis ist auf die Hälfte gegenüber dem Vorjahr gesunken, was auch auf die reiche Ernte dieses Jahres zurückgeht. Eingebracht wurden 7,269 Millionen Tonnen, das ist die höchste Ernte der letzten acht Jahre, es sind um 37 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit Weizen angebaut wurden rund zwei Millionen Hektar, wobei man einen Hektarertrag von 3472 kg/ha erzielte. Trotzdem meinen die Landwirte, dass sie ohne jeden Gewinn bleiben, wenn sie jetzt verkaufen müssen. Das führt zum Problem der Speicherkapazitäten, über die die kleinen und mittleren Landwirte nicht verfügen.

Daraus ergibt sich auch das Problem der Speicher-Gutscheine, die heuer nicht mehr verteilt wurden, weil sie sich, laut Feststellung des Landwirtschaftsministeriums, nicht bewährt haben und der Masse der Bauern nicht zugute gekommen sind. Von den Getreidepreisen war der letzte Streit zwischen Präsident Traian Băsescu und Regierung ausgegangen.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 28.08 2013, 17:03
Diese Wasserverbindung wurde nicht von den Römern sondern von Karl dem Grossen erstmals in Angriff genommen weil die Römer von der zivilisation der Bayern so angetan waren, dass sie nicht in das von Barbaren besiedelte gebiet hinter dem Limes siedeln wollten. Bayern stellt somit in Deutschland mit Kempten (nicht Trier!!) die älteste Stadt. Wasserverbindung Nordsee - Schwarzes Meer wurde von Ludwig I bereits realisiert . Jetzt hat man für mich eine Wasserverbindung geschaffen damit ich bequem von Hamburg Sulinam shippern kann.
Luisenthal am Tegensee kann man super auf dem Münchner Wasserradweg die Mangfall entlang erradeln. So was sollte sich die neue Verkehrsministerin von Ro mal anschauen. Aber wie ich aus meiner rumänischen Umgebung so mitbekomme sind diese alle zu faul um so etwas zu erradeln. Schade
sraffa, 28.08 2013, 14:03
@Ottmar : Die Zuweisung zum "ewigen Baden" hat mich sehr amüsiert und der Vergleich von FJS mit den anderen Projekten überzeugt. Dabei verschmerze ich als Nichtbayer mittlerweile die Milliarden für die Umpflügung und Bewässerung bayerischer Flusslandschaften auf das ein seit Römischer Zeit nicht genutztes Vorhaben der Verbindung von Rotterdam mit Tulcea realisiert sein möge. Die Stoffproduzenten von Giesecke&Devrient sind übrigens Papierfabrik Louisenthal welche ein Nordafrikanisches Geheimrezept nutzen.
Der Stoiber hat sich bei meiner Frau für immer eingeprägt mit seinen biologischen Kenntnisen über Braunbären und dem Halbsatz : " .. Nein, wir wollen Ausländer -kurze Pause - ..im Ausland...... ".
Ottmar, 26.08 2013, 13:27
Lieber Sraffa ich schimpfe beim Radfahren nicht, das ist viel zu gefährlich in Bukarest ausserdem benötige ich die Energie zum Fahren. Und wie gesagt König Ludwig II hat viel in den zukünftigen bayrischen Tourismus investiert und die Finanzierung hat er durch weisen Verzicht auf den Kaisertitel 1871 als ranghöchster Deutscher Erbberechtigter auf diesen blöden Titel realisiert. Wie seine Pläne aber nicht mehr mit den realen bayerischen Finanzen konform gingen, haben ihn seine Untertanen zum ewigen Baden geschickt. Das würde Rumänien auch sehr gut tun wenn man irgendwann unfähige Politiker auf diese Weise entsorgt. Problem in Rumänien wäre allerdings dass das Land dann ohne Politiker dastehen würde, was aber wahrscheinlich für das Land ein Glücksfall sein könnte. Zu deinen geografischen Kenntnissen möchte ich nur hinzu fügen dass, Ingolstadt eine der ersten bayerischen Hauptstädte war und da spreche ich von Altbayern. Also Oberbayern Niederbayern Oberpfalz und Schwabenland und in all diesen Regierungsbezirken brummt die Wirtschaft weil hier die Technologie auf höchsten Level ist. München zum Beispiel ist die beliebteste und leider auch teuerste Stadt Deutschlands warum wohl, weil die einheimischen Lederhosen tragen sicher nicht. Das mit Giesecke&Devrient hab ich doch glatt vergessen, aber wir haben so viel High Tech dass sogar der alte Super Stoiber gerne zu Lederhose Laptop getragen hat. Siehe seine berühmte Rede Magnetschwebebahn zum Flughafen. Und den Flughafen FJS haben die Oberbayern im Gegensatz zu deinen Berliner Preussen auch Kosten- und Termingerecht fertig gestellt . Das ist eigentlich das beste Beispiel den Unterschied zu beschreiben. FJS versus Berlin Brandenburg. Oder auch FJS versus Hamburger Flughafen. In Hamburg können die Verantwortlichen nicht einmal die Reihenfolge einhalten. Da kommt B nach Terminal C. Nicht umsonst ist der Flughafen FJS im Weltranking an vierter Stelle. Leider nur an vierter Stelle, aber wo anders gibt es auch so kluge Leute wie in Bayern nur nicht in Deutschland ausserhalb Bayerns
sraffa, 25.08 2013, 23:42
Euer König Ludwig hat Bayern mit seinem Schlösserbau überschuldet und musste mehrmals von der Preußischen Seite herausgehauen werden. Später wiederhollte FJS das mit Airbus. Im Ergebnis hatten aber beide Recht über den Deutschen Kleingeist : Bayerischer Schlössertourismus und Airbus ( auf Europäischer Ebene ) sind Erfolgsgeschichten geworden.
sraffa, 25.08 2013, 23:36
@Ottmar : Also Moment mal : Für mich fängt Oberbayern südlich von München an und Erdinger, Paulaner ist für mich an sich kein HiTech. Audi ist in Ingolstadt und BMW in München. Siemens ist vornehmlich in Frankenland. Bleibt noch Krones,Wacker und die etwas fußkranke Infineon; wo sind die denn ?
Es gibt allerdings eine Fabrik in Oberbayern welche sich auf die Herstellung von Banknotenpapier spezialisiert hat und 50% der Deutschen Banknoten herstellt .Sind die etwa für den wirtschaftlichen Erfolg Oberbayerns verantwortlich - immerhin fällt ja bei der Produktion auch Abfall an ?!

Bayern ist notgedrungen Mitglied des Deutschen Bundes da es erkannt hat daß es als geborene Mittelmacht allein zu klein ist - wir wissen das schon zu schätzen .

Werde bei meinem nächsten Besuch in Bukarest auf in bayerisch schimpfende Radler achten !
Ottmar, 25.08 2013, 18:57
@Sraffa teilweise werden Hoefe so vererbt aber ist nicht gesetzlich festgeschrieben. Und definitiv es gibt in Oberbayern keine grossen Hektarhoefe> Zu Lueftlmalerei a la Oberammergau und Koenigsschloesser um die Ecke das besuchen mehr Europaeer in einem Monat als Europaer Rumaenien im Jahr besuchen.Unser Koenig Ludwig hatte bereits vor ueber 150 Jahren auf den Kaisertitel zu Gunsten eines Preussen verzichtet und das Geld das er dafuer bekam in Fremdenverkehrsobjekte zu Gunsten seiner Buerger investiert. Zu hightech. Es gibt neben BMW AUDI MAN SIEMENS Paulaner Erdinger Wacker, Krones, Infineon... viele in der Welt fuer ihre Technologe fuehrende Konzerne. Kleine Info Google mal ueber Frauenhofer nach dann verstehst du was der Oberbaier unter korrektem Arbeiten und Technologie versteht. Und wie dieser Fraunhofer sind haltmal die Baiern Und ich bin stolz darauf ein solcher zu sein. Noch was vielleicht treffen wir uns mal beim Radfahren in Bukarest. Wennst einen alten Herrn siehst der sein Fahrrad behhersct war ich das.
sraffa, 25.08 2013, 17:46
"Friedrich Wilhelm Raiffeisen (* 30. März 1818 in Hamm (Sieg); † 11. März 1888 in Heddesdorf, heute Neuwied) war ein deutscher Sozialreformer und Kommunalbeamter. Er gehört zu den Gründern der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland und ist der Namensgeber der Raiffeisenorganisation."

Bei den oberbayerischen Landwirten gehen die Höfe auf den/die Ältesten über !? Aber was ist das denn das für Hitech -Produktion dort, bitte um Nachhilfe ? Andechser Bier, Lüftelmalerei und Gamsbartbinden sind sicherlich nicht gemeint. Mir fallen ansonsten nur noch Rüstungsproduktion und BMW ein - bitte um Nachhilfe.
Ottmar, 25.08 2013, 13:39
@Sraffa Raiffeissen war kein Bayer sondern ein zu seiner Zeit sehr intelligent und sozial denkender Mensch. Wuerde Rumaenen auch gut tun
ottmar, 25.08 2013, 13:34
@Sraffa, ich muss dir wohl ein bischen Nachhilfe ueber Oberbayern geben. In Oberbayern gibt es im Gegensatz zu Niedersachsen, Schleswig Holstein oder den Deutschen Ostgebieten keine landwirtschaftlichen Betriebe mit grossen Hektarflaechen. Oberbayerns Bauern sind typisch Kleinbetriebe, kann man auch als Landschaftspfleger verstehen darum kommen so viele Touristen nach Oberbayern, die meisten in Duetschland. Das kann dir Frau Minister Aigner betaetigen sie ist aus einem dieser typischen oberbayerischen Ortschaften wo aber durch Initiative von zum Beispiel Frau Aigner Kinder sicher im Verkehr betreut werden (Feldkirchen-Westerham). Die Kraft Oberbayerns der wahrscheinlich wirtschaftlich bestens prosperierenden Region Europas ist die Ausbildung ihrer Kinder. Das wuerde auch den Rumaenen gut tun so eine gute Ausbildung. Oberbayerns Bauern kannst du am besten verstehen wenn du dich einmal ueber die Hermannsdorfer Werkstätten Glonn informierst. Zu Oberbayern mit 4,5 Millionen Einwohnern erwirtschaftet 5 mal das Bruttoszialprodukt Rumaeniens, aber sicher nicht durch Landwirtschaft sondern durch High Tech. @Norbert ein guter Rat. Halt einfach mal den Mund. Das wuerde gut ankommen
Manfred, 25.08 2013, 00:02
Norbert!Weizen ist Weizen und Nichtskönner ist Norbert!Halt´s Maul,wenn Du keine Ahnung hast!

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