Wichtiges Ziel: Festigung der NATO-Präsenz

Johannis auf Jahresbilanz des Verteidigungsministeriums

Samstag, 05. März 2016

Foto: presidency.ro

Bukarest (Mediafax/ADZ) – Staatspräsident Klaus Johannis unterstrich Donnerstag auf der Jahresbilanz 2015 des Verteidigungsministeriums, dass die Festigung der NATO-Präsenz in Rumänien auch für dieses Jahr eines der wichtigen Ziele darstellt. Dadurch werde die Strategie von 2015 weitergeführt, im Sinne der Festigung der Partnerschaften mit den Alliierten, insbesondere mit den USA. Was die Ausstattung der rumänischen Armee betrifft, verwies Johannis darauf, dass voriges Jahr eine Vereinbarung getroffen wurde, dass die Finanzierung der Armee bis 2017 genau zwei Prozent des BIP erreicht. Der Präsident ging auf den NATO-Gipfel ein, der in Warschau stattfinden wird und wohin er mit einem „starken und ehrgeizigen Mandat“ gehen möchte, das Rumänien als verantwortlichen und glaubwürdigen Alliierten zeigt. Sowohl den Herausforderungen an der Ostflanke, insbesondere im Schwarzmeerraum, als auch an der Südflanke der NATO, müsse man erhöhte Aufmerksamkeit schenken. Premier Dacian Cioloş betonte, dass Rumänien innerhalb der NATO als ein vertrauenswürdiger Partner geschätzt wird. Das Land müsse auch künftig Sicherheit an der Ostflanke der NATO und EU liefern. Die rumänische Armee sei eine der Hauptinstitutionen des Staates, sie erfreue sich mit gutem Grund einer hohen Vertrauensquote bei der Bevölkerung.

Kommentare zu diesem Artikel

Tourist, 07.03 2016, 19:47
Rumänien wird von niemand militärisch bedroht und braucht die NATO so notwendig wie einen Kropf. Die NATO zieht Rumänien nur in Konflikte mit hinein, mit denen man sonst gar nichts zu tun hätte: Afghanistan, Irak, Syrien, etc.
Tourist, 07.03 2016, 19:29
gegen wen braucht Rumänien die Allianz mit der NATO? Gegen gar niemand. Von wem wird Rumänien militärisch bedroht, von Rußland? So ein Blödsinn. Die NATO zieht Rumänien in Konflikte mithinein, mit denen man sonst gar nichts zu tun hätte: Afghanistan, Irak, Syrien, etc.
Kritiker, 05.03 2016, 20:54
@Manfred - wenn sich solche Leute wie Gyula in die Enge getrieben fühlen, dann werden Sie ausfällig!
Manfred, 05.03 2016, 20:13
Gyula,das Du ein Simpel bist,habe ich schon bewiesen,aber warum bin ich ein Volksverräter?
Gyula, 05.03 2016, 20:02
Also dass ich korrupte Leute in Schutz nähme, nur weil sie Ungarn seien, das kannst du mir nicht nachweisen, du Volksverräter.
Manfred, 05.03 2016, 19:43
Kritiker,das meint er ernst...ein weiterer Beweis für seinen Bildungsnotstand.Kiche ist für den Deppen wichtiger als medizinische Versorgung,aber christliche Eigenschaften wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit sind ihm vollkommen fremd,ebenso die DNA-Erfolge,wenn es seine eigene Minderheit trifft...es gibt schon seltsame Typen !
Gyula, 05.03 2016, 19:22
Wieso sollte ich scherzen?

Sie sind in der BRD aufgewachsen, gell? Denn Leute mit Ihrer Einstellung gibt es bei uns Gott sei Dank nit.
Kritker, 05.03 2016, 16:46
@Gyula - Sie scherzen hoffentlich nur, weil es viel wichtigere Dinge wir König, Kirche und Militär gibt! Das Mittelalter ist Gott sei Dank schon vorbei.
Gyula, 05.03 2016, 12:46
Künig, Kirche und Militär sind in der Tat äußerst wichtig, werter Kritiker!

Aber ich gib dir Recht, dass man die NATO rausschmeißen sollte.
Kritiker, 05.03 2016, 09:46
Die NATO-Präsenz in Rumänien als wichtiges Ziel des Landes zu bezeichnen ist nicht wirklich ein Ruhmesblatt für den Herrn Staatspräsidenten! Gäbe es da nicht weit wichtigere Ziele für das Land und seine leidgeprüfte Bevölkerung (wie Bildung, Gesundheit oder Infrastruktur)?
Es ist sehr traurig zu sehen, was für Rumänien offensichtlich sehr wichtig ist (König, Kirche und Militär)!

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