Zusatzzahlungen für ehemalige Deportierte auf 2017 verschoben

Freitag, 19. Dezember 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die per Gesetz festgelegte Erhöhung der Entschädigung für jene, die in der Zeit vom 9. September 1940 bis zum 6. März 1945 deportiert oder eingekerkert wurden, ist per Eilverordnung der Regierung auf Januar 2017 verschoben worden. Ursprünglich sollte sie ab Januar 2015 ausgezahlt werden. Vorgesehen ist eine monatliche Zusatzzahlung von 200 bis 250 Lei für jedes Jahr der Freiheitsberaubung. 250 Lei erhalten aus ethnischen Gründen Verfolgte, in Ghettos oder Konzentrationslager ins Ausland Deportierte. 200 Lei bekommen ehemalige Zwangsarbeiter oder aus der eigenen Wohnung Evakuierte.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 20.12 2014, 14:33
Das ist mal wieder typische rumänische Sozialpolitik!Man wartet,bis die Nutznieser immer weniger werden...
Hanns, 20.12 2014, 13:42
Für die wirklich Geschädigten gibt es kein Geld. Dafür wird aber das Geld mit vollen Händen für die Pseudo-Revolutionäre hinausgeworfen!

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