(Real?)Politik
Dienstag, 21. Februar 2012
"So geht das nicht!" Das war, kurzgefasst, die erste öffentliche Äußerung des Kurzzeitpremiers Mihai Răzvan Ungureanu, nachdem er die Gebiete der Schneekatastrophe am Karpatenknie besuchte und hier mit ansehen musste, wie die Soldaten sich abmühten, die Dorfstraßen in Schneeschluchten zu verwandeln, während die Dorfbewohner im Warmen saßen und ihnen durchs Fenster zuschauten, darauf wartend, dass die Soldaten auch bis zu ihrem Hauseingang einen...
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Neues Jahr, gleiche Probleme
Montag, 20. Februar 2012
Das Kreisgericht Temesch/Timiş schlägt bei der Jahresbilanz seit Jahren die gleichen Töne und steht auch dazu. Schließlich waren auch die einleitenden Worte des Vorsitzenden Eduard Smântână von der Bemerkung eingeleitet, dass es sich bei dem Gericht quasi um ein auf gut amerikanisch "Copy-Paste" aus dem Vorjahr handelt. Die zu bearbeitenden Fälle sind um vielleicht fünf Prozent gestiegen, der Anstieg wurde von Smântână als minimal...
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Zahl der Deutschen geschrumpft
Sonntag, 19. Februar 2012
Laut Volkszählung vom 20.-31.Oktober 2011 erfassten die Rezensenten im Banater Bergland/Verwaltungskreis Karasch-Severin 274.277 Personen, was den Verwaltungskreis von der Bevölkerungszahl her auf den fünftletzten Platz in Rumänien verweist. Reschitza hatte 65.509 Einwohner (1992: 96.918), Karansebesch dürfte nach den ursprünglichen Kriterien – mindestens 35.000 Einwohner – den Titel eines Munizipiums mit seinen noch 21.932 Einwohnern nicht mehr...
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Bislang nur drei Auslandsinvestoren
Sonntag, 19. Februar 2012
Reschitza - Im Banater Bergland sind beim Handelsregister des Kreisgerichts in Reschitza gegenwärtig 10.847 Firmen registriert. Dies der Stand vom 31. Januar 2012. Im Januar wurden beim Handelsregister 87 Firmen eingetragen, davon mehr als Hälfte (46) als Ein-Mann/Frau-Unternehmungen, also Gründungen von natürlichen Personen, entweder in der Eigenschaft als "autorisierte natürliche Personen"(rumänisches Kürzel: PFA, 35 Firmen) oder als "echte"...
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Eine Lösung für das Hundeproblem finden
Samstag, 18. Februar 2012
Es geht sprichwörtlich vor die Hunde: Tierschutzorganisationen setzen sich in Temeswar für Straßenhunde ein, weil die Bedingungen fehlen. Besonders logistisch scheint die Stadt dem Problem nicht gewachsen zu sein. Die private Gesellschaft Danyflor arbeitet seit Jahren mit der Stadtverwaltung zusammen. Die Stadt zahlt für die Dienstleistungen des Unternehmens monatlich 26.000 Euro. Danyflors Hauptaufgabe besteht ihm aufsammeln von Straßenhunden....
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Haushaltsdebatte rief NGO auf den Plan
Samstag, 18. Februar 2012
Gibt es nun Transparenz und einen richtigen Dialog mit den Bürgern in der Temeswarer Stadtverwaltung, oder nicht? Die Meinungen zu diesem Thema gehen auseinander. Auf der einen Seite befindet sich die Stadtverwaltung, die behauptet, die Debatten um den Haushalt der Stadt Temeswar seien öffentlich und zugänglich gewesen, die Bürger hätten sich jedoch nur in geringem Maße dafür interessiert. Auf der anderen Seite der Schranke befindet sich die...
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Ich lass mich nicht bestrafen
Freitag, 17. Februar 2012
Der Temeswarer Nahverkehrsbetrieb RATT möchte Ticket-Automaten in den öffentlichen Verkehrsmitteln anbringen. Dadurch soll den Fahrgästen auch an Sonn- und Feiertagen, wenn die Ticket-Kiosks geschlossen sind, die Möglichkeit geboten werden, Fahrkarten zu erwerben und somit eine Geldstrafe vermeiden. Alles schön und gut. Ein einziger Haken an der ganzen Geschichte: Tickets im Bus werden mehr als doppelt so viel kosten wie derzeit die...
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Temeswarer gegen ACTA
Freitag, 17. Februar 2012
Temeswar – Der 11. Februar, der internationale Tag gegen ACTA, mobilisierte die Massen auch in Temeswar/Timişoara. Rund um die Welt protestierten Internetsurfer am Samstag gegen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, kurz ACTA - das geplante multilaterale Handelsabkommen auf völkerrechtlicher Ebene. Auch Temeswarer beteiligten sich an dem europaweiten Protesttag. Mit Guy-Fawkes-Masken und Protestplakaten demonstrierten die Temeswarer auf dem...
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