BANATER ZEITUNG: Nachrichtenarchiv

Die harte Probe der Bühne Temeswar

„Temeswar erlebt jetzt das Schönste, was einer Stadt widerfahren kann, und das wird die Stadt von Grund auf verändern. Sie haben die Mission, die Stadt in eine Bühne zu verwandeln (...)“. So Staatspräsident Klaus Johannis Anfang Oktober in Temeswar, als er im Banater Kunstmuseum die Vertreter des Kulturhauptstadt-Vereins traf, um ihnen aus seiner Hermannstädter Erfahrung mitzuteilen (die ADZ/BZ berichtete).

In der Tat, der Banater Metropole ist...

[mehr]

„Bei sozialen Themen bin ich eher ein Pragmatiker“

Der Literaturkreis Stafette wird in diesem Jahr 25. Ende Oktober wird das runde Jubiläum im Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus mit gleich mehreren neuen Veröffentlichungen der Mitglieder gefeiert. Dann wird auch das erste Buch des Lyrikers Benjamin Burghardt vorgestellt. BZ-Mitarbeiter Robert Tari sprach mit dem Dichter über die Arbeit an seinem ersten Gedichtband, den darin aufgegriffenen Themen sowie seinen Plänen für die Zukunft. 

 

Herr...

[mehr]

Berufsschule: Deutsches Modell als Standortfaktor

Die Jagd auf Schmetterlinge soll komplett abgeblasen werden. Nein, der Reschitzaer Bürgermeister Ioan Popa sieht in dieser Aussage keinesfalls ökologische Hintergründe. Er plädiert auf diese Art für eine Förderung der Berufsschulen und „Schmetterlinge fangen“ stellt er einer sinnlosen Ausbildung an den Schulen gleich. Die Berufsbildung nach dem deutschen Modell soll den Fachkräftemangel in den Reschitzaer Unternehmen beheben und auch als...

[mehr]

Kostengünstige Angebote – auch für Frauen

„Bei Schnee und Eis sind Winterreifen erforderlich“! So bestimmt es die rumänische Gesetzgebung. Experten aus der Reifenindustrie wissen jedoch, dass selbst bei Temperaturen unter +7C die Fahrsicherheit nur mit Winterreifen gesichert werden kann, denn die Bremsleistung ist von der Temperatur abhängig. Auch abgenutzte Pneus stehen für Gefahr auf den Straßen. Bei Winterreifen ist eine Mindest-Profil-Tiefe von vier Millimetern Pflicht. Der...

[mehr]

265. Kirchenjubiläum in Neubeschenowa

265 Jahre seit ihrer Weihe begeht in diesem Jahr die römisch-katholische Pfarrkirche in Neubeschenowa/Dude{tii Noi. Aus diesem Anlass kamen Anfang Oktober mehrere Mitglieder der Heimatortsgemeinschaft Neubeschenowa ins Banat, um das Jubiläum in der „alten Heimat“ zu feiern.

„Wir wollten die Einweihung der frisch sanierten Rochus-Kapelle auf dem Friedhof und die 265-Jahr-Feier der Kirche mit einem Kirchweihfest begehen. Das Kirchweihfest wurde in...

[mehr]

Kulturdekadenstart in der Schule

Das faktische Programm war parallel gestrickt. Aber die wirklich erste Veranstaltung der diesjährigen Deutschen Kulturdekade im Banater Bergland fand im „Diaconovici-Tietz“-Kollegium statt, das seit dem 1. September diesen ranghöheren Titel trägt. Doch noch während der Eröffnung durch Lehrerin Yvonne-Christa Demenyi und Deutschlehrerin Sonia-Maria Chwoika mit ihren Gästen, Mag. Erich Wörrister von der Föderalistischen Europäischen Bewegung...

[mehr]

KOMMENTAR: A Gfrieß han

Rumäniens Justizministerin ist durch zwölfjährige Arbeit im Ausland und durch ihre Art eine sympathische Person. Erfrischend direkt, Tacheles reden, doch weit entfernt davon, vollmundig sich in Sachen einzumischen, von denen sie sehr wohl weiß, dass sie in der Zuständigkeit anderer liegen. Es gelingt ihr, bisher, die Spannungen im Justizsystem mit Ruhe und Besonnenheit unter Kontrolle zu halten (das Hauptproblem: die Richter und Staatsanwälte,...

[mehr]

Tag der Deutschen Einheit begangen

Mit „vielen Freunden und Partnern, die unserer traditionellen Feier stets die Treue gehalten haben, aber auch mit vielen neuen Gästen“ – so wurde der Tag der Deutschen Einheit am Samstag in Temeswar begangen. Die Worte hat Seine Exzellenz Konsul Rolf Maruhn in der Eröffnung der Feierlichkeiten gesprochen. Anwesend waren rumänische Abgeordnete des Landes- und Europaparlaments, die Präfekten der Kreise Temesch und Karasch-Severin, hohe...

[mehr]

„Wir müssten uns alle der Bedeutung dieses Augenblicks bewusst sein“

Das Doppelfestival FEST-FDR, zu dem das Nationaltheater Temeswar eingeladen hat, ist vor wenigen Tagen zu Ende gegangen. Wie dieses Event in einigen Jahren ausschauen wird und wie sich das Nationaltheater auf das Jahr 2021 vorbereitet, in dem Temeswar den Titel einer Kulturhauptstadt Europas 2021 tragen wird, hat Ada Hausvater, die Intendantin des Nationaltheaters in einem Interview mit der BZ-Redakteurin [tefana Ciortea-Neam]iu erklärt.

 

 

W...

[mehr]

„Raubbau gibt es im Bergland keinen“

Auf der jüngsten Tagung des Präfekturkollegiums Karasch-Severin erdreisteten sich die Vertreter der staatlichen Forstbehörde Romsilva, jedwelchen Raubbau in den Wäldern des Banater Berglands, vor allem aber in den geschützten Räumen, kategorisch zu verneinen. Sowohl die Massenmedien als auch die im Bereich Naturschutz tätigen NGO´s verbreiten laut Romsilva böswillige Falschnachrichten und besudeln dadurch Ruf und Namen der staatlichen...

[mehr]