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  Adrian Nãtase verteidigt sich entschieden
Bukarest (ADZ) - Nachdem die PSD-Organisation des Bukarester Stadtsektors 1 den ehemaligen Parteivorsitzenden Adrian Nãstase "verwarnt" hatte, ist dieser erst ein paar Tage danach mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit getreten.
Wenn die gegenwärtige Führung der PSD ihn hinausschmeißen wolle, dann sollen es die Leute - Mircea Geoanã und andere, die er in die PSD gebracht habe ...

Gemälde wieder im Brukenthalmuseum
Hermannstadt (ADZ) - Die 19 wertvollen Gemälde, die 1948 aus dem Brukenthalmuseum als "Leihe" nach Bukarest in das Kunstmuseum überführt worden waren, werden heute dem Brukenthalmuseum rückerstattet. Kultur- und Kultusminister Adrian Iorgulescu nimmt die Übergabe selber vor, übernommen werden die Bilder. ...

Bestechungsgeld für Bürgermeister
Temeswar (ADZ) - 500 Euro war dem Arader Dan Flaviu Miu ein Job im Bürgermeisteramt seiner Heimatstadt wert. Mit dieser Summe wollte er das Stadtoberhaupt Gheorghe Falca bestechen, damit dieser ihn bei der Besetzung einer untergeordneten Stelle in der Stadtverwaltung unterstützt. Falca selbst glaubt, dass es sich um eine Inszenierung handelt, um ihm Bestechlichkeit nachzuweisen ...
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  Nettolohn um 2,3 Prozent höher im September
Bukarest
(ADZ) - Im September ist der durchschnittliche Nettolohn in der rumänischen Wirtschaft im Vormonatsvergleich nominell um 2,3 Prozent auf 860 Lei gestiegen. Angesichts einer Monatsinflation von nur 0,05 Prozent betrug der Kaufkraftanstieg praktisch knapp 2,3 Prozent. Wie das Nationale Institut für Statistik (INS) weiter mitteilte, betrug der Brutto-Durchschnittslohn im September 1148 Lei und war damit ebenfalls um 2,3 Prozent höher als im August ...

Direktinvestitionen um 57 Prozent gestiegen
Bukarest
(ADZ) - Die ausländischen Firmen haben ihren Tochtergesellschaften und Zweigstellen in Rumänien in den ersten acht Monaten dieses Jahres Darlehen im Gesamtwert von 1,975 Milliarden Euro gewährt. Das seien 45,6 Prozent der gesamten ausländischen Direktinvestitionen im Zeitraum Januar bis einschließlich August 2006 in Höhe von 4,33 Milliarden Euro ...

Möbelkonzern Ikea steigt 2007 in Rumänien ein
Bukarest
(ADZ) - Die schwedische Möbel-Einzelhandelskette Ikea eröffnet im Frühjahr 2007 ihren ersten Möbelmarkt in Rumänien, und zwar im Norden von Bukarest. Die Investition beläuft sich auf rund 10 Mio. Euro. Im Moment arbeiten in Bukarest 30 Leute für das schwedische Unternehmen, bis zur Eröffnung des Ladens soll das Personal auf 400 Angestellte aufgestockt werden ...

Vom fünften Rad am Wagen zum Erfolgsunternehmen

"Wir haben damals ganz klein begonnen", erinnert sich Michael Schmidt an die Anfänge als BMW-Generalimporteur in Rumänien. Damals heißt 1994, als der Siebenbürger Sachse die Firma "Automobile Bavaria" gründete und damit für BMW ein Pilotprojekt seinen Anfang nahm, wie Michael Schmidt zurückblickend meint. Das Autohaus war seinerzeit die erste BMW-Niederlassung in Rumänien. Im ersten Jahr verkaufte man gerade einmal elf Fahrzeuge, mit lediglich drei Angestellten. "Wir waren in dieser Zeit für den BMW-Konzern so etwas wie das fünfte Rad am Wagen", sagt der 46-Jähirge heute.
Mittlerweile ist Michael Schmidt, der 1981 mit den Eltern nach Deutschland auswanderte und 1990 in sein Geburtsland zurückkehrte, anhaltend auf Erfolgskurs ...

"Tourismus und Wirtschaft sind keine Einbahnstraßen"
Wer einmal in der Steiermark war, kommt wieder. Davon ist Peter Mühlbacher überzeugt. Der Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark sagt, sein Land, das als "grünes Herz Österreichs" bezeichnet wird, locke seine Gäste mit einer intakten Natur, kulinarischen Genüssen und gastfreundlichen Menschen. Anlässlich des Besuchs einer steirischen Delegation in Rumänien, sprach ADZ-Redakteurin Ioana Maria Cusin mit Peter Mühlbacher darüber, was die Steiermark als Tourismusziel auszeichnet ...
... Wir stehen seit zwei Jahren in Kontakt mit rumänischen Reisebüros. Rumänien ist ein sehr junger Markt für uns und wir können daher noch keine konkreten Zahlen nennen. Was wir allerdings in den Gesprächen mit den Gästen aus Rumänien festgestellt haben ist, dass für diese das Preisleistungsverhältnis der Tourismusangebote aus der Steiermarkt sehr interessant ist...

Wirtschaft wächst um 7,2 Prozent
Bukarest
(ADZ) - Rumäniens Wirtschaft wird in diesem Jahr um 7,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wachsen, schätzt die Europäische Kommission in ihrer jüngst veröffentlichten Herbst-Prognose. Wachstumsmotoren seien Industrie, Landwirtschaft und der Bausektor. 2007 und 2008 würde der Konjunkturaufschwung auf 5,8 BIP-Prozent beziehungsweise 5,6 BIP-Prozent abschwächen ...

Temescher Firmen nach Werschetz
rn.Lugosch - Zwischen dem 16. und dem 19. November findet in Werschetz/ Vrsac, der Partnerstadt von Lugosch/Lugoj, die Schau "Business Expo ´06" statt. An der Veranstaltung werden sich über 100 Firmen aus Serbien und dem Ausland beteiligen. "Wir pflegen seit langer Zeit sehr gute Partnerschaftsbeziehungen zur Stadt Werschetz. Deswegen haben uns die Veranstalter zur Expo eingeladen und uns einen Stand zu einem günstigen Preis angeboten" ...

Holzschlag 2007: 18,5 Mio. m3
Bukarest
(ADZ) - Im kommenden Jahr 2007 dürfen insgesamt maximal 18,5 Millionen Kubikmeter Holz in Rumäniens Wäldern geschlagen werden.
Das legte die Exekutive durch einen Regierungsbeschluss auf ihrer Sitzung von Mittwoch fest ...
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Das ewige und faszinierende Rumänien
"Das ewige und faszinierende Rumänien" hieß ein vor etlichen Jahren von der damaligen PDSR-Regierung unter dubiösen Umständen finanzierter Bildband, der die Schönheiten Rumäniens pries, "das ewige und faszinierende Rumänien" sagen ironische Zungen, wenn wieder einmal Absurdistan winkt.
Ewig und faszinierend ist aber vor allen Dingen das verborgene Leben unseres baldigen EU-Mitglieds, welches, wenn es hervorblitzt, einen nur zum Staunen bringt. Spulen wir kurz einige Szenen ab. Sie haben keine Moral, wir lernen nichts daraus, doch haben sie eins gemeinsam: Sie sind so skurril, dass sie auch den geübten Beobachter buchstäblich sprachlos lassen.
Unlängst am frühen Vormittag in Bukarest ...

Der Geldsegen

Der bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller sagte am Montag in Bukarest: Rumänen könnten in Bayern "in kurzer Zeit viel Geld mit gut bezahlter Arbeit verdienen". Gut bezahlte Arbeit? Der Politiker sprach über Erntehelfer. Wollte man einem deutschen Arbeitslosen weismachen, er könne als Erntehelfer in kurzer Zeit viel Geld verdienen bzw. er werde gut bezahlt, würde der wahrscheinlich - einen Witz vermutend - lachend abwinken. Knochenarbeit für fünf Euro die Stunde? Nein danke.
Doch diese Seite der Medaille ließ Miller in Bukarest unerwähnt, sprach lediglich von ...

Wenn die Flamme viermal spiegelt

Die Thermopane-Billiganbieter lassen die sonst bedächtige Stimme des Werkstattleiters anschwellen. "Wissen Sie, die Leute kommen zu uns und haben keine Ahnung, was Qualität heißt. Sie sehen nur auf den Preis, aber was ihnen die Hinterhofwerkstatt anbietet, wissen sie erst, wenn die Fenster sich verziehen, nicht mehr aufgehen oder einfach zwischen den Scheiben anlaufen."
Qualität wird großgeschrieben in der Rosenauer Thermopane-Werkstatt der Faber-Consult Saxonia GmbH, die an einer Stelle zu finden ist, an der man sie eher nicht vermutet. Fährt man, von Kronstadt/Brasov kommend, durch Rosenau/Râsnov durch, in Richtung Bran oder Zãrnesti, so stellt man unwillkürlich, hier, in der Unteren und der Oberen Langgasse/Caraiman-Straße fest ...

Sanfter Ökotourismus könnte eine Lösung sein
Die letzte intakte Waldlandschaft in ganz Mittel- und Südosteuropa soll, Satellitenaufnahmen zufolge, im Naturschutzgebiet Retezat in Rumänien liegen. Hier leben viele Tiere und Pflanzen, die nirgendwo anders in Europa anzutreffen sind. Greenpeace-Experten setzen sich nun dafür ein, das Einmalige zu bewahren und Zerstörungen zu verhindern. Denn das Straßenbauamt Temeswar/Timisoara (DRDPT) will mitten durch das Gebiet die Nationalstraße DN66A bauen - von Petroscheni/Petrosani bis Herkulesbad/Bãile Herculane, über den Nationalpark Retezat, Domogled-Cernatal / Domogled-Valea Cernei und den Geopark Hateg. Das Straßenbauamt hat laut Greenpeace weder eine Umwelt-Studie zu dem Projekt durchgeführt, noch ist es im Besitz einer Umwelt-Bescheinigung von der Umweltschutzagentur ...

Reine Interpretationssache

Im Banat und in Siebenbürgen lebt man am besten. Das behaupten zumindest die Autoren einer Studie, die in der Wochenzeitung "Capital" veröffentlicht wurde. Der zufolge geht es den Bewohnern von Temeswar/Timisoara, Konstanza/Constanta, Hermannstadt/Sibiu, Kronstadt/Brasov, Großwardein/Oradea, Arad, Klausenburg/Cluj-Napoca, Turda, Ploiesti und Pitesti am besten. Bukarest mal ausgenommen, denn die Landeshauptstadt wurde gar nicht in dieses erste Ranking der Lebensqualität in Rumänien miteinbezogen. Nicht weil man dort so schlecht leben würde, sondern einfach weil die Hauptstadt, die schon immer ein Wasserkopf war, alles andere in diesem Land übertrifft.
Durchaus angemessen die Kriterien, die von den Capital-Experten (ausschließlich Bukarester!) benutzt wurden, um den Städte-Top aufzustellen

Vom Sammelsurium zum Museum
Wie lässt sich ein neues Kirchenmuseum oder ein Heimatmuseum gründen? Was ist bei der Erfassung und Inventarisierung kirchlicher Kulturgüter und Kunstschätze zu beachten? Wie kann ein sinnvolles Museumskonzept aussehen? Solche Fragen stellen sich manche Kirchengemeinden, aber auch Heimatsortgemeinschaften, die daran gehen, die Vergangenheit der Siebenbürger Sachsen und ihrer Kirchengemeinden in Museen zu dokumentieren und für die Nachwelt zu erschließen...

Wenn Totengedenken in PS gemessen wird
Der 1. November war in Hermannstadt traditionell eine stille Rückbesinnung auf die Dahingeschiedenen. Keine Familie, die nicht vorher oder am Tag selber die Gräber in Ordnung brachte, mit Blumen und Tannenzweigen schmückte und eine Kerze anzündete. Namentlich die katholische Seite bot einen feierlichen Anblick mit all den brennenden Kerzen in der Abenddämmerung...
Wie gesagt, war. Denn dieses Jahr herrschten modern times. Die Türen des Friedhofes sperrangelweit offen, boten jedem Besucher mit wenig Hirn aber vielen PS die Möglichkeit mit dem Wagen bis ans Grab zu fahren, um dieses stimmungsvoll und halogen zu beleuchten ...

  Ursache noch unbekannt
hb. Hermannstadt - Die Ursache für das Massensterben von Fischen in der Großen Kokel/Târnava Mare in der Nähe des Dorfes Micãsasa vom 6. November sei unbekannt, gibt das Presseamt der Hermannstädter Präfektur bekannt. Der Mitteilung von Seiten der Agentur für Umweltschutz sowie der Umweltwacht des Kreises Hermannstadt/Sibiu zufolge, war die Konzentration an Schwermetallen (Blei, Cadium) in den am 6. November dem Kokelwasser entnommenen Proben "zweimal höher als die erlaubten Grenzwerte" ...

Hoffnung für das Traktorenwerk
dd. Kronstadt - Die Aktionäre des Traktorenwerks in Kronstadt/Brasov werden am 29. November den Restrukturierungs- und Reorganisierungsplan des Unternehmens, der von der Privatisierunsgbehörde (AVAS) vorgeschlagen wurde, besprechen und über die Zukunft des Betriebs entscheiden. Der Großteil des Unternehmens soll sektionsweise an potentielle Abnehmer verkauft werden. Außer dem indischen Konzern Mahindra & Mahindra, der seit längerer Zeit diesbezügliche Absichten erkennen lässt ....

Fernstraße Temeswar-Lugosch: Verkehrsminister greift ein
dc.Temeswar - "Was sich die griechische Straßenbaufirma Efklidis&Aegek im Banat erlaubt hat, soll nie wieder vorkommen", so der Bukarester Minister für Verkehr, Bauwesen und Tourismus, Radu Berceanu, bei einem Kurzbesuch in der Stadt an der Bega. Deshalb habe er entschlossen, den im Oktober 2002 unterzeichneten Vertrag zur Errichtung der Umgehungsstraße von Temeswar/Timisoara sowie zur umfassenden Modernisierung der Fernstraße 6 (Europastraße 70) zwischen Temeswar und Lugosch/Lugoj einseitig zu kündigen ..

Mit Theater und Blasmusik
rk. Bukarest - Am 11.11. wird in Deutschland traditionell die Fastnachtszeit eingeläutet, und zwar laut - mit Feiern, Tanzen und ausgelassener Stimmung. Zum ersten Mal wird auch das Schiller-Haus in Bukarest diesen Anlass zelebrieren. Am Samstag, dem 11.11.2006, lädt es zusammen mit dem Demokratischen Forum der Deutschen in Bukarest um 19 Uhr zu einem Kulturprogramm und einem Essen ein (ein Beitrag von 50 neuen Lei für alkoholische Getränke bitte mitbringen).
Die Karpaten-Show wird aufspielen und ...

Finanzielle Unterstützung für die Heizung
rn. Temeswar - Die Wintermonate sollten auch in diesem Jahr von allen Temeswarer Bewohnern gut überstanden werden. Dafür sorgt das Gemeinschaftszentrum für Sozialhilfe des Bürgermeisteramtes Temeswar, das den bedürftigen Personen eine finanzielle Unterstützung für die Heizung der Wohnungen bietet. "Vorrang haben die Lehranstalten und Bibliotheken der Stadt Temeswar, die keine Zentralheizung besitzen und wo die Heizung der Räume ...

Radio Neumarkt in Hermannstadt
cp. Hermannstadt - Sie hat viel vor, die Redaktion der Sendung in deutscher Sprache von Radio Neumarkt/Tg. Mures. Um zu erfahren, was sich die Rundfunkhörer von der Sendung wünschen, wurde am Mittwoch, dem 9. November, im Erasmus-Büchercafé des Friedrich-Teutsch-Hauses ein Hörertreffen organisiert. Das Motto lautete: "Wir stellen uns vor! Aber wie stellen Sie sich uns vor?" ...
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  Kronstädter Orgel als Referenzinstrument
Am 29. Oktober d.J. meldete der Evangelische Pressdienst (epd): "In einem Festgottesdienst mit dem pommerschen Bischof Hans-Jürgen Abromeit ist am Sonnabend in Stralsund die restaurierte Buchholz-Orgel in der St.-Nikolaikirche wieder eingeweiht worden. Das 1841 erbaute Instrument ist (...) in den vergangenen drei Jahren für 1,6 Millionen Euro rekonstruiert worden. Zuvor war die Orgel 20 Jahre lang nicht mehr bespielbar ...
Hinter dem Verweis auf die große Buchholz-Orgel in der Kronstädter Schwarzen Kirche, den diese epd-Nachricht enthält, verbirgt sich ein interessantes Kapitel kultureller Beziehungen zwischen Siebenbürgen und Deutschland bzw. zwischen dem siebenbürgischen Kronstadt/Brasov und der Hansestadt Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern): Die Kronstädter Buchholz-Orgel diente bei der Restaurierung der Stralsunder Orgel als Referenzinstrument, und ...

Heimat kann man nicht an den Fußsohlen mitnehmen
Der Autor, bis jetzt innerhalb des Karpatenbogens und andernorts eher als ein Dithyrambiker der Minne bekannt, auch wenn sie in ungeheizten Kulturheimsälen auf Klavieren zelebriert wird, macht sich in vorliegendem Band vornehmlich Gedanken über den Menschen als "zoon politicon". Er strebt dabei allerdings keine philosophische "Tiefe" an ("Auch ein Nachtstopf ist tief" - B. Brecht), sondern evoziert in der ihm eigenen lyrischen Diktion die Befindlichkeit der Siebenbürger Sachsen, und nicht nur, in einer Periode des vorigen Jahrhunderts, die in der Geschichte leider nur mit dem Namen eines der düstersten Diktatoren der zivilisierten Menschheit verbunden ist.
Frieder Schuller wurde 1942 im Pfarrhaus von Katzendorf geboren ...

Eichendorff wieder gefunden
Ende Oktober fand im Frankfurter Goethe-Museum der 18. Internationale Kongress der Eichendorff-Gesellschaft statt, der auch diesmal namhafte Germanisten und Forscher zusammenkommen ließ. Präsentiert wurden wieder einfallsreiche Vortragsthemen, die von regen Diskussionen gefolgt wurden.
Obwohl "unsere Zeit für Eichendorff keine Zeit hat", so die Begrüßung durch den Präsidenten der Eichendorff-Gesellschaft, Prof. Dr. Gunnar Och, nahm sich der diesjährige Kongress eine erneute Lektüre der Eichendorffschen Texte und eine Auffrischung des Gedächtnisses vor, "um routinierte Deutungen zu hinterfragen"...
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Freitag, 10. 11. 2006

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