Sätze und Texte für Richard Wagner

Auch eigene Gedichte des Autors publiziert

Samstag, 03. Februar 2018

Zum 65. Geburtstag von Richard Wagner ist im Vorjahr in der Zeitschrift „Spiegelungen“ eine Zusammenstellung unter der Überschrift „Ein Satz für Richard Wagner. Gratulationen zum 65. Geburtstag von Freunden, Weggefährten, Kollegen und guten Bekannten“ erschienen. In der ersten Hälfte des Jahres 2017 sind zu gleichem Anlass, unter maßgeblicher Initiative der Literaturwissenschaftlerin Christina Rossi, sodann zwei Bücher von ihm bzw. in enger Zusammenarbeit mit ihm veröffentlicht worden.

Als nachträgliche Ergänzung und Fortsetzung dieser Vorhaben ist jetzt der Band „Die Sprache, die auf das Nichts folgt, die kennen wir nicht – Sätze und Texte für Richard Wagner“ entstanden. In ihm sind nochmals die „Sätze“ für Richard Wagner, in einem etwas aufgelockerteren Format und durch Grafiken des aus Perjamosch, dem Geburtsort Richard Wagners, stammenden Künstlers Walter Andreas Kirchner ergänzt, nachgedruckt. Außerdem sind darin neuere Gedichte von Richard Wagner enthalten. Schließlich sind auch literarische sowie kunsthistorische, literaturwissenschaftliche und essayistische Texte einiger zum engeren Kreis der Literaten und Literaturwissenschaftler zählenden „Freunde, Weggefährten, Kollegen und guten Bekannten“ Richard Wagners, die sich bereitfanden, in dem etwas kurzfristig angesetzten Zeitraum, geeignete Beiträge beizusteuern, in den Band aufgenommen worden.

Zum Teil handelt es sich um bereits an anderen Stellen erschienene Texte, die allerdings für diese Buchpublikation sehr passend erschienen und daher übernommen wurden. Die verfügbare Zeit für die Realisierung dieses Vorhabens war auch daher etwas knapp bemessen, da es spätestens zur Leipziger Buchmesse im März 2018, bei der Rumänien als Schwerpunktland vorgesehen ist, vorliegen sollte. Dabei geht es nicht nur darum, dass das rumänische Banat bekanntlich die Heimat Richard Wagners ist und dass ein erheblicher Teil der Mitautoren dieses Bandes ebenfalls aus Rumänien stammen, sondern dass damit auch eine fortbestehende, sicherlich nicht unkritische Verbundenheit mit diesem Land erkennbar gemacht werden soll.

Zu den Autoren des von Horst Samson und Anton Sterbling im Pop Verlag Ludwigsburg herausgegebenen Bandes zählen Georg Aescht, Gerhardt Csejka, Wolfgang Dahmen, Walter Engel, Ilse Hehn, Franz Heinz, Rudolf Herbert, Werner Kremm, Ingo Langner, Johann Lippet, Peter Motzan, Gerhard Ortinau, Traian Pop Traian, Horst Samson, Hellmut Seiler, Stefan Sienerth, Anton Sterbling und Richard Wagner.

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