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		<title>adz.ro: Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 08:00:00 +0400</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Astra Film Festival on Tour</title>
			<link>http://www.adz.ro/lokales/artikel-lokales/artikel/astra-film-festival-on-tour/</link>
			<description>Hermannstadt/Bukarest - In Bukarest, und zwar im Museum des Rumänischen Bauern/Muzeul Ţăranului...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Hermannstadt/Bukarest</strong> - In Bukarest, und zwar im Museum des Rumänischen Bauern/Muzeul Ţăranului Român und im Rumänischen Kulturinstitut, werden in der Zeitspanne 23. bis 26. Februar 15 Dokumentarstreifen gezeigt, von denen die meisten beim Internationalen Astra Film Festival 2011 Auszeichnungen erhielten. Die Hauptstadt stellt die erste Erappe einer Tournee dar, während der im März Dokumentarfilme in Klausenburg/Cluj, im April in Deva, im Mai in Kronstadt/Braşov und im September in Jassy/Iaşi zur Vorführung gelangen. <br />Im Kulturinstitut werden am 23. Februar um 18 bzw. 20 Uhr die Streifen „Păcătoasa Teodora” von Anca Hirte (Astra Film Preis im Vergleich der Streifen aus Rumänien) und „Check Check Poto” von Julia Varga (bester europäischer Doku-Streifen) gezeigt. Am 24. Februar kommen um 18 bzw. 19.30 Uhr „Singur acasă – O tragedie românească“ von Ionuţ Cârpătorea und „Z 32” in der Regie von Avi Mograbi (Gewinner des vom Kulturinstitut gestiftene 5000 Euro Großen Festivalpreises) zur Aufführung. <br /><br />Im Bauernmuseum und dessen Horia-Bernea-Studio werden vom 24. bis zum 26. Februar elf Dokumentarstreifen gezeigt, von denen acht beim Festival Preise erzielten. Dazu gehören „Pe drumuri neumblate” von Dieter Auner (Sonderpreis für einen rumänischen Doku-Streifen) „Dorf ohne Frauen“ von Srdjan Sarenac (bester in Osteuropa produzierter Streifen), „Victoria” (Regie Adi Voicu und Ana Vlad) oder „Eu, familia mea şi Woody Allen” von Laura Halilovic. Die Zutritte sind kostenlos. <br />In Hermannstadt/Sibiu kommen bekanntlich jeden Donnerstag im Astra-Studio Dokumentarfilme um 18 Uhr zur Vorführung. Die nächste Ausgabe des Astra Film Festivals findet zwischen dem 15. und 21. Oktober 2012 statt.]]></content:encoded>
			<category>Lokales</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:00:00 +0400</pubDate>
			
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			<title>„Antoine oder die Idiotie“ wird am Freitag aufgeführt</title>
			<link>http://www.adz.ro/lokales/artikel-lokales/artikel/antoine-oder-die-idiotie-wird-am-freitag-aufgefuehrt/</link>
			<description>Temeswar - Am kommenden Freitag ist es soweit. Das Temeswarer Nationaltheater lädt zu einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Temeswar</strong> - Am kommenden Freitag ist es soweit. Das Temeswarer Nationaltheater lädt zu einer einzigartigen Premiere ein: „Antoine oder die Idiotie“ (rumänisch: „M-am hotărât să devin prost“) betitelt sich die neue Aufführung, die am Freitag, dem 24. Februar, um 19 Uhr im Studiosaal 5 des Nationaltheaters Premiere feiert. Das Theaterstück basiert auf dem gleichnamigen Roman des französischen Schriftstellers Martin Page, der seinen Lesern damit, auf humorvolle Weise, den Spiegel einer immer wieder auf Leistung und Konsum orientierten Welt vorhält. Antoine (Călin Stanciu jr.) ist unzufrieden mit seinem Leben und hat genug von seiner Intelligenz, die anscheinend Schuld an seinem Unglück, seiner Einsamkeit und seiner Armut ist. Also entscheidet er sich für die Dummheit. Er nimmt sich vor, seine Intelligenz wie eine Krankheit auszutreiben, weiß aber nicht genau, wie er handeln soll.<br /><br />Die zweite Premiere des Nationaltheaters im Monat Februar wurde auf den 28. Februar verschoben. Hiermit wird „Kopenhagen“ von Michael Frayn, unter der Spielleitung von Adrian Tamaş am kommenden Dienstag, dem 28. Februar, um 19 Uhr, im Saal Nr. 2, Premiere haben und nicht am Samstag, wie es ursprünglich vorgesehen war. Es spielen Ramona Dumitrean, Ion Rizea und Ionuţ Caraş. Das Drei-Personen-Stück handelt vom historischen Treffen der beiden Physiker Werner Heisenberg und Niels Bohr sowie dessen Frau Margrethe 1941 in Kopenhagen.]]></content:encoded>
			<category>Lokales</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:55:00 +0400</pubDate>
			
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			<title>Denkmal am Rande des Abgrunds</title>
			<link>http://www.adz.ro/lokales/artikel-lokales/artikel/denkmal-am-rande-des-abgrunds/</link>
			<description>Hermannstadt - In Hermannstadt/Sibiu geht ein Gerücht um. Die gewesene Residenz des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Hermannstadt</strong> - In Hermannstadt/Sibiu geht ein Gerücht um. Die gewesene Residenz des siebenbürgischen rumänisch-orthodoxen Metropoliten in der Schewisgasse/Bulevardul Victoriei sei zum Denkmal der Kategorie „A“ erklärt worden. <br />Über den wahrhaft erbärmlichen Zustand des Gebäudes und des gesamten Komplexes berichtete die ADZ mehrmals. Nun möchte man glauben, dass das neue Denkmal von „nationaler Bedeutung“ eine Zukunft hat. Doch wird ein vom Kulturminister unterschriebenes Papier – sofern es eines gibt – keine oder keine sofortige Auswirkung auf das Gebäude haben. Auch Denkmäler können zugrunde gerichtet werden.<br /><br />Das Gesetz zum Schutz der historischen Denkmäler stellt Folgendes fest: „Sicherung, Wartung, Erhaltung, Konsolidierung, Restaurierung und Aufwertung der historischen Denkmäler obliegen dem Besitzer“. Dass der Inhaber der Residenz, die Metropolie Siebenbürgen, kein Interesse am Erhalten des selbst ohne Zeugnis historischen Denkmals hat, beweist der Zustand des Komplexes. Gerüchte über den Bau einer neuen Kirche auf dem Gelände der Residenz kursieren seit einiger Zeit und wurden Ende des Vorjahres vom Metropoliten Streza bestätigt. Nun scheint diese Möglichkeit ausgeschlossen zu sein, da jedem historischen Denkmal eine Schutzzone zugewiesen wird. Das oben genannte Gesetz verpflichtet den Besitzer, das Denkmal in Stand zu halten, jegliche Eingriffe und Bauarbeiten durch die zuständigen Institutionen legalisieren zu lassen und diese nur durch autorisierte Unternehmen durchführen zu lassen. Wie verpflichtend dieses Gesetz auch für die kirchlichen Besitzer ist, wird sich im Falle der Metropolitenrezidenz zeigen.<br />Bis dato steht das Haus mit zerschlagenen Fenstern im ersten Stock Wind und Niederschlag offen. Die zugemauerten Fenster und Türen im Erdgeschoss schützen das Gebäude vor unerlaubtem Zugang von Obdachlosen, Vandalen, aber auch der Fachleute, die seinen Verfall eventuell dokumentieren könnten.]]></content:encoded>
			<category>Lokales</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:50:00 +0400</pubDate>
			
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			<title>Funkenfest in Erdeed</title>
			<link>http://www.adz.ro/lokales/artikel-lokales/artikel/funkenfest-in-erdeed/</link>
			<description>Erdeed - Am 18. Februar veranstaltete das Demokratische Forum der Deutschen in Erdeed/Ardud das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Erdeed</strong> - Am 18. Februar veranstaltete das Demokratische Forum der Deutschen in Erdeed/Ardud das Funkenfest. An der traditionellen Veranstaltung nahmen auch in diesem Jahr, wie immer, zahlreiche Jugendliche und Erwachsene aus Erdeed teil.<br />Vor ein paar Wochen waren die Organisatoren des Funkenfestes noch nicht sicher, ob die Veranstaltung heuer stattfinden kann, denn der „Funkenplatz“ am Rande der Stadt, gehört einer privaten Person. Nachdem aber dann die Veranstalter die Zusage des Eigentümers erhielten, begannen die Vorbereitungen. <br />Die Jugendlichen schnitzten Holzscheiben und die Frauen bereiteten die traditionelle Faschingsspeise, die Krapfen zu.<br /><br />„Aus rund 20 Kilogramm Mehl wurden in diesem Jahr Krapfen gebacken“, sagt Stefan Fetz, Vorstandsmitglied des DFDR Erdeed, einer der Hauptorganisatoren des Funkenfestes. Bereits früh morgens gingen die Jungen und die Männer auf den Funkenplatz um das Funkenfeuer vorzubereiten. Um das Kreuz wurde Stroh geflochten und der Strohhaufen wurde auch für den Abend vorbereitet. <br />Punkt 19 Uhr wurde nach altem Brauch das Kreuz angezündet. Die Anwesenden beteten gemeinsam das Vaterunser. Danach begann das Scheibenschlagen. Die erste glühende Scheibe wurde für Jesus, Maria und Josef  geworfen. Die anderen Scheiben warfen die Jugendlichen für die Liebespaare der Gemeinde. <br /><br />Das Funkenfest wurde im Kulturhaus fortgesetzt. Die neu gegründete Jugendvolkstanzguppe des Forums präsentierte den Zuschauern drei schwäbiche Tänze. „ Wir freuen uns, dass die Jugendtanzgruppe wieder gegründet wurde“ , sagte Paul Hilper, Vorsitzender des DFDR Erdeed. <br /> An der Veranstaltung, die mit einem Faschingsball endete, nahmen u. a. Johann Forstenheizler, Vorsitzender des DFDR  Nordsiebenbürgen, Josef Hölczli, Leiter der Sathmarer Stiftung für Internationale Zusammenarbeit, sowie Ovidiu Duma, Bürgermeister der Stadt Erdeed, teil.]]></content:encoded>
			<category>Lokales</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:45:00 +0400</pubDate>
			
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			<title>Evaluierung der Manager</title>
			<link>http://www.adz.ro/lokales/artikel-lokales/artikel/evaluierung-der-manager/</link>
			<description>Hermannstadt - Personalfragen widmen sich eine Reihe der insgesamt 33 Tagesordnungspunkte in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Hermannstadt</strong> - Personalfragen widmen sich eine Reihe der insgesamt 33 Tagesordnungspunkte in der Sitzung des Hermannstädter Kreisrates am Donnerstag, dem 23. Februar. Unter anderem soll das Regelwerk zum Evaluieren der Tätigkeit der Manager in den dem Kreisrat unterstellten Krankenhäusern angenommen werden, desgleichen die Struktur des Mitarbeiterstabs in diesen, aber auch den Kultureinrichtungen und sonstigen Institutionen, wie zum Beispiel dem Flughafen, der Bergwacht usw. Vorlegen wird Kreisratspräsident Martin Bottesch einen 14 Seiten umfassenden Bericht über seine Tätigkeit im vorigen Jahr. Sämtliche Unterlagen sind auf der Webseite des Kreisrats bereits einzusehen.<br /><br />Zu den Projektanträgen gehört auch die Genehmigung des Evaluierungsberichts über die Tätigkeit der Manager der sechs dem Kreisrat unterstellten Kultureinrichtungen. Bewertet haben das Wirken der Manager Kommissionen bestehend aus je einem Mitglied des Kreisrats und zwei Fachleuten aus dem jeweiligen Bereich. Den kleinsten Durchschnitt – 9,66 – erhielt Valentin Dragoş Varga, der Leiter des interethnischen Kulturzentrums „Transilvania“. Vergeben wurde zweimal die Höchstnote 10 und zwar an Ioan Bojin und Silvia Macrea, den Direktor der Philharmonie bzw. die Leiterin des Zentrums für das Bewahren und Fördern der Volkskunst „Cindrelul – Junii“. Mit 9,83 wurde Valeriu Olariu, der Direktor des Astra-Museumskomplexes benotet, 9,78 erhielt Silviu Borş, der Leiter der Astra-Bibliothek, und 9,67 Alina Pinca, die Leiterin der Volksschule Ilie Micu. Keiner der Manager hat Einspruch gegen die erhaltene Bewertung eingelegt.]]></content:encoded>
			<category>Lokales</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:40:00 +0400</pubDate>
			
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			<title>Es faschingte in Hermannstadt</title>
			<link>http://www.adz.ro/lokales/artikel-lokales/artikel/es-faschingte-in-hermannstadt/</link>
			<description>Hermannstadt - Es faschingte sehr, auch in Hermannstadt/Sibiu, am vergangenen  Wochenende. Personen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Hermannstadt</strong> - Es faschingte sehr, auch in Hermannstadt/Sibiu, am vergangenen  Wochenende. Personen allen Alters bewiesen dabei, dass sie trotz der Generationenunterschiede eines gemeinsam haben – die Lust zu feiern.
Zu eng war es am Freitagnachmittag in dem ansonsten gar nicht kleinen Speisesaal im Dr. Carl-Wolff-Altenheim. An den im offenen Karree aufgestellten Tischen saßen lauter unbekannte Gestalten: eine Königin, ein Bär, ein rumänischer Hirte, eine Erdbeere, und viele Phantasiegestalten. Auch heuer hatten die Heimbewohner sowie die Pflegerinnen und Pfleger es sich nicht nehmen lassen den traditionellen Fasching gründlich vorzubereiten und dann ausgelassen zu feiern. Wie bei jedem Fest im Altenheim sorgte Adrian Orlea mit seinen Schlagern für beste Stimmung und erneut wurde bewiesen, dass eine Gehbehinderung oder ein Rollstuhl kein Hindernis sind um zu tanzen. 
Am Freitagabend setzten die älteren Jahrgänge des Brukenthalgymnasiums den Faschingsmarathon in der Aula des Gymnasiums fort. Dabei unternahmen Schüler der neunten bis zwölften Klassen eine dreistündige Weltrundreise. Jede der insgesamt 16 Klassen musste ein Land vorstellen. Da waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Mit viel Witz, Gesang, Tanzeinlagen und ausgefallenen Kostümen ging eine Präsentation in die nächste über. Kein einziger Klassenlehrer entging der Ehre mitzumachen. Als Cleopatra, der vielarmige Gott Shiva, Juan Montoya auf dem Dreirad, Albert Einstein oder zweifelhaft schöne Miss Brasilia verkleidet, machten die Lehrer sichtlich vergnügt mit.
Die Schülerinnen und Schüler legten sich richtig ins Zeug und zeigten ihre vielseitigen Talente, welche während der Stunden oft nicht zum Vorschein kommen dürfen. So bekam Teodora Ciocănea minutenlangen Applaus für die mehr als gelungene Interpretation des Hits „I will always love you“ von Whitney Houston. Begeistert wurden auch die rumänischen und sächsischen Volkstänze aufgenommen. Der Auftritt der spontan gegründeten Balletttruppe des Brukenthalgymnasiums, in der alle Rollen von jungen Männern getanzt wurden, stand  der Leistung des Hermannstädter Balletttheaters in Nichts nach. Im Großen und Ganzen zeigten die Teilnehmer beträchtliche Kenntnisse über die von ihnen vorgestellten Länder. Vor allem aber wussten sie diese mit viel Humor und Körpereinsatz zu präsentieren.
Am Samstagabend versammelten sich im Spiegelsaal des Forumshauses die Mitglieder des Hermannstädter Bachchors zu ihrem Fasching. Hier ging es etwas ruhiger, aber nicht weniger lustig und begabt vor. Einige Chormitglieder bewiesen, dass sie nicht nur im Chor, sondern auch als Solisten ein Gesangstalent sind: Anamaria Gândilă und Alexia Tobă stellten dem anspruchsvollen Publikum ihr Können vor. Auch das in sehr engen Kreisen bekannte Männerquartett trat mit einer Weltpremiere auf: geboten wurde das Zwiegespräch von Paul Richter. Den Vortrag des Märchens vom Rotkäppchen, von mehreren Chormitgliedern auf Brukenthal-Deutsch, Studenten-Deutsch usw. erzählt, unterbrachen die Faschingsteilnehmer  mit Lachanfällen. Die Sopranistin Elisa Gunesch versuchte den Anwesenden die Psychologie der Frau in zwei Szenetten näher zu bringen. Ansonsten wurde viel getanzt und geredet. Letzteres genoss man, da dies während der Chorproben nicht gestattet ist.]]></content:encoded>
			<category>Lokales</category>
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			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 06:55:00 +0400</pubDate>
			
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